{"id":10,"date":"2013-05-15T16:27:46","date_gmt":"2013-05-15T16:27:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.peterreichle.de.web56.ims-firmen.de\/?page_id=10"},"modified":"2019-03-26T17:06:36","modified_gmt":"2019-03-26T17:06:36","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.peterreichle.de\/?page_id=10","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190202_183200-002.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-659\" src=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190202_183200-002-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190202_183200-002-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190202_183200-002-768x432.jpg 768w, http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190202_183200-002-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Eine Malparty macht den Tag zu etwas Besonderem<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/ZeitungsartikelMalparty080814.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-385\" src=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/ZeitungsartikelMalparty080814-300x187.jpg\" alt=\"ZeitungsartikelMalparty080814\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/ZeitungsartikelMalparty080814-300x187.jpg 300w, http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/ZeitungsartikelMalparty080814.jpg 939w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Bei Peter Reichle malen die Partyg\u00e4ste<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/reichle-presse-vb.jpg\" alt=\"\"><a href=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/reichle-presse-vb.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-232\" src=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/reichle-presse-vb-226x300.jpg\" alt=\"reichle-presse-vb\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/reichle-presse-vb-226x300.jpg 226w, http:\/\/www.peterreichle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/reichle-presse-vb.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichles Bilder strahlen Energie ab<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 28.02.2005<br \/>\nPeter Reichles Bilder strahlen Energie abBiberach (sz) &#8211; Das Wohlbefinden des Menschen durch wohltuende Bilder steigern, ist die Intention, die den Biberacher K\u00fcnstler Peter Reichle antreibt. In den R\u00e4umen der AOK Biberach wurde am Freitagabend seine Ausstellung \u0084Power f\u00fcr die Seele\u0093 er\u00f6ffnet. \u0093Die farbeintensiven Bilder strahlen Energie auf die Betrachter aus\u0093, meinte AOK- Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Eberhard Lehmann in seiner Er\u00f6ffnungsrede. Titel wie \u0084Green Paradise\u0093, \u0084Energy from the universe\u0093 oder \u0084Power of colors\u0093 st\u00fcnden f\u00fcr Energie, Kraft, Mut und Zuversicht. Die Ausstellung l\u00e4uft bis August und kann zu den \u00d6ffnungszeiten der AOK besucht werden.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle -&#8222;Feuer &#8211; Farbe -Tango!&#8220;<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 23.01.2004<br \/>\nPeter Reichle -&#8222;Feuer &#8211; Farbe -Tango! &#8222;Biberach (sz) &#8211; Neue farbige, farbstarke Acryl-Leinwandbilder, verbunden mit einer Tango-Performance, die zur Dynamik und zum farblichen Charakter der Bilder passt &#8211; so sieht der K\u00fcnstler Peter Reichle selbst den Schwerpunkt seiner neuen Ausstellung &#8222;Feuer &#8211; Farbe &#8211; Tango&#8220;.<br \/>\nDie vorwiegend in warmen Farben gehaltenen Bilder bewegen sich, so Reichle, ausschlie\u00dflich im abstrakten Bereich und reichen vonm meditativ-ruhigen bis zum bewegt-dynamischen Bildertyp, vom kleinen Format bis zum Gro\u00dfformat. Einige neue Bilder in Smaragd und T\u00fcrkis werden die Farbpalette der Ausstellung erg\u00e4nzen. Die Tango-Performance von Benedicta Walser und Ihrem Tanzpartner aus M\u00fcnchen soll ein besonderes Flair ins Atelier zaubern und versuchen, \u00e4sthetische Bewegungen und Bilderwelt in Einklang zu bringen.<br \/>\nBenedicta Walser lebte \u00fcber zwei Jahre in Buenos Aires, und wird dem Publikum den Tango Argentina vorf\u00fchren, wie er heute in den Tanzs\u00e4len der argentinischen Metropole getanzt wird.<br \/>\nAls Gastaussteller wird Ronald Nickel einige seiner vorwiegend in sattem Ultramarinblau gehaltenen Acryl-Leinwandbilder zum ersten Mal der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren.<br \/>\nDie Ausstellung im Atelier Peter Reichle, Ehingerstr. 6\/2, l\u00e4uft vom 24.Januar bis 01.Februar. Die Tango-Performance findet am Samstag, 24. Januar, und am Sonntag, 25. Januar, jeweils um 16 bis 19.00 Uhr statt. Die \u00d6ffnungszeiten der Ausstellung sind: Samstag und Sonntag jeweils 13 bis 18 Uhr. Die Besucher werden gebeten, die Parkpl\u00e4tze am Alten Friedhof, an der Pflugschule und am Alten Postplatz zu benutzen, da die Zufahrt zum Atelier gesperrt wird.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle &#8211; Feuerfarben als Symbol<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 30-.01-.2004<br \/>\nPeter Reichle &#8211; Feuerfarben als SymbolBiberach (ivk) In Gro\u00dfst\u00e4dten passiert es Kunstinteressierten \u00f6fters, dass kleine Seitengassen gesucht werden m\u00fcssen, um die Galerie eines K\u00fcnstlers zu besuchen. Auch Biberach hat kleine Stra\u00dfen, und in einme schmalen G\u00e4sschen ist die Galerie von Peter Reichle.Ein unscheinbares Haus, und beim Eintreten steht der Besucher in einer komplett anderen Welt. Wellness-Oase nennt es Peter Reichle. Stolz und freudestrahlend kann er berichten, dass er zur Er\u00f6ffnung am Freitag, sowie am Samstag und Sonntag allein 450 Besucher begr\u00fc\u00dft hat. Und verkauft hat er auch. Er ist \u00fcberw\u00e4ltigt von dieser \u00fcberaus positiven Resonanz der Besucher, die ihm Mut und Ansporn f\u00fcr weitere Serien geben. Rot-orange-gelbe Farben sind haupts\u00e4chlich auf den Bildern zu erkennen. Satte farbenintensive Pinselstriche sind auf der Leinwand zu sehen und symbolisch f\u00fchlbar. Die Grundfarbe Rot kann assoziiert werden mit Leidenschaft, Power und vielleicht auch Ausbrechen aus dem Alltag. Ist es das, was sich einige K\u00e4ufer nach Hause geholt haben und viele Menschen sich w\u00fcnschen? Mut zur Farbe, Leidenschaft, Ausbrechen aus dem engen Korsett des Alltages, aktiv sein k\u00f6nnen, unruhig sein und Kraft tanken mit warmen feurigen Farbkompositionen? Wenn diese Gedanken wahr sind, dann k\u00f6nnte es als Beginn des erhofften Aufschwunges gesehen werden. Peter Reichle hat diesen positiven Schwung bei seiner Ausstellung Feuer-Farbe-Tango erleben k\u00f6nnen.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle &#8211; Kunstpfad durch die Biberacher Altstadt<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 11.06.2002<br \/>\nPeter Reichle &#8211; Kunstpfad durch die Biberacher AltstadtMit einer ungew\u00f6hnlichen Form der Kunstpr\u00e4sentation m\u00f6chte der Biberacher Maler Peter Reichle seine neuen Werke der Jahre 2001\/2002 in unkomplizierter Weise einem gr\u00f6\u00dferen Publikum vorstellen. Nachdem die Sommerausstellungen in den letzten beiden Jahren im AOK-Hauptgeb\u00e4ude stattfinden, soll nun ab kommenden Samstag ein \u0084Kunstpfad\u0093 durch die Biberacher Altstadt dem Betrachter die neuen, teils gro\u00dfformatigen Acryl-Leinwandbilder in Verbindung mit einem Altstadtbummel n\u00e4her gebracht werden. Der Vorteil dieser Art von Kunstausstellung liegt auf der Hand: Die Bilder k\u00f6nnen t\u00e4glich zu jeder Tageszeit v\u00f6llig unverbindlich bis sp\u00e4t in die Abendstunden in den erleuchteten Schauenstern besichtigt werden., zumal f\u00fcr einen Galeriebesuch oft Schwellen\u00e4ngste vorhanden sind. Die teils abstrakten, teils realen Motive besch\u00e4ftigen sich unter Anderem mit den Themen Sch\u00fctzenfest (Sch\u00fctzenbild 2002 \u0084Schwedenstolz\u0093, 130 x 130 cm, Bettenhaus Schoop) und tropischen Szenarien, wo die Farben Smaragd, T\u00fcrkis und Ultramarinblau Urlaubsgef\u00fchle hervorrufen (Schuhhaus Brunner). Aber auch farbkr\u00e4ftige, experimentelle Bilder und Werke mit asiatischen graphischen Motiven sind zu entdecken. Die Ausstellungsst\u00fccke befinden sich in den Schaufenstern der folgenden Gesch\u00e4fte (geordnet nach geeigneter Wegstrecke): Schuhaus Brunner \u00ad Foto Franz \u00ad Schuhhaus Hepfer \u00ad Ehrlich Lederwaren \u00ad M\u00f6bel Dietterle \u00ad Bettenhaus Schoop \u00ad Meister Fritz K\u00fcnstlerbedarf \u00ad Modehaus Kolesch \u00ad Kugler men\u00b4s fashion \u00ad Optik Schilling \u00ad Warth Herrenmode \u00ad Galeriefenster P. Reichle \u00ad B\u00e4ckerei Lorenz. In diesen Gesch\u00e4ften liegen auch Ausstellungsbeschreibungen auf. Der Kunstpfad ist ab dem 08.06.2002 komplett aufgebaut und wird bis Ende Juli zu sehen sein.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Experimentelle Bilder Ausstellung von Peter Reichle<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Biberacher Veranstaltungskalender Juni 1994<br \/>\nExperimentelle Bilder Ausstellung von Peter ReichleMit neuen Techniken und teilweise neuen Materialien (Acrylfarbe auf Leinwand) stellt sich Peter Reichle in seiner zweiten Ausstellung des Jahres 1994 im Atelier Arndt, Pfluggasse 13, in Biberach vor. In der Ausstellung unter dem Titel &#8222;Experimentelle Malerei mit Wachskreide und Acrylfarbe&#8220; sind ab Freitag, 17. Juni, bis zum 7. Juli in den R\u00e4umen und den Auslagen von Atelier Arndt ca. 25 gr\u00f6sserformatige Arbeiten ausgestellt, die vorwiegend innerhalb der letzten 14 Monate entstanden sind. In manchen Bildern wird der Versuch gemacht, Unterschiedliches und Wiederspr\u00fcchliches in m\u00f6glichster Freiheit lebendig und lebensf\u00e4hig zusammenzubringen. Das Ergebnis sind experimentell entstandene Bilder, in denen der Betrachter erst bei genauem Hinsehen einen Halt findet, die Farbschichten, das Darunter und Dar\u00fcber, die Malbewegungen identifizieren kann. Im Gegensatz dazu stehen wiederum einfach strukturierte Bilder, die dem Betrachter sofort die typische Leinenstruktur, eine einfach zu erkennende Ordnung und scharfe Farbkontraste vermitteln. Der Autodidakt Peter Reichle experimentiert seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch mit Acryl. Er hat in den letzten drei Jahren in vielen Einzelausstellungen, u.a. in Bregenz, Konstanz, Biberach, Ulm und Garmisch-Partenkirchen, seine Arbeiten der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle mit neuer Austellung im Atelier Arndt<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, Juni 1994<br \/>\nPeter Reichle mit neuer Austellung im Atelier ArndtNeue Technikenmit teilweise neuem Material stehen im Mittelpunkt der neuen Austellung &#8222;Experimentelle Malerei mit Wachskreide und Acrylfarbe&#8220;, mit der sich Peter Reichle vom 17. Juni bis 7. Juli im Atelier Arndt in Biberach, Pfluggasse 13, vorstellt. Sein bisheriger Malstil, vorwiegend auf der fl\u00fcssigen Verarbeitung von Wachskreide basierend, wird nun durch experimentell entstandene abstrakte Acrylbilder erg\u00e4nzt. Die jetzige Ausstellung ist das Zwischenresultat einer beharrlichen, nach allen Richtungen offenen und noch nicht abgeschlossenen Erkundung des Experimentierfeldes &#8222;Wachskreide&#8220; und &#8222;Acrylfarbe&#8220;.Ebenso wie die bisherigen Wachskreidearbeiten sind auch die Acrylbilder in autodidaktischer Arbeitsweise entstanden. Die Freude am impulsiven, aber trotzdem kontrollierten Arbeiten kommt in beiden Techniken deutlich zum Ausdruck. In vielen Bildern kann der Betrachter kr\u00e4ftige Malbewegungen erkennen, die sich in bizarren, leuchtenden Farbspuren der verschiedensten Form widerspiegeln. Dazu im Gegensatz stehen andere Arbeiten, in denen geometrische Formen und scharfe Farbkontraste eine geordnete Bildstruktur auf der Leinwand ergeben.Peter Reichle experimentiert seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch mit Acryl. Er hat in den letzten drei Jahren in vielen Einzelausstellungen, u.a. in Bregenz, Konstanz, Biberach, Ulm und Garmisch-Partenkirchen, seine Arbeiten der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung ist zu den \u00fcblichen Gesch\u00e4ftszeiten ge\u00f6ffnet.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Ausstellung &#8222;Peter Reichle &#8211; Mein Weg<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, September 1995<br \/>\nAusstellung &#8222;Peter Reichle &#8211; Mein Weg1990-1995&#8220; im Schloss -Er\u00f6ffnung als Kunstfest mit Tombola<br \/>\nUmmendorf &#8211; In einer grossen Ausstellung, verbunden mit der Hilfsaktion &#8222;Neue Kunst hilft alter Kunst&#8220;, wird der Kulturkreis Ummendorf die Entwicklung des Biberacher K\u00fcnstlers Peter Reichle vom 29. September bis 8. Oktober im Schloss Ummendorf aufzeigen.Von ersten, unbefangenen Wachskreide-Versuchen, die noch nicht in der \u00d6ffentlichkeit gezeigt wurden, bis zu neuen, gr\u00f6sserformatigen Acryl-Leinwandbildern, wird die Ausstellung eine bunte Palette der Arbeiten des Biberacher Autodidakten pr\u00e4sentieren.Peter Reichle, geboren 1951, experimentiert seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch mit Acryl. Nach seiner ersten \u00f6ffentlichen Ausstellung 1991 in Biberach hat sich sein eigenwilliger Malstil zum &#8222;Selbstl\u00e4ufer&#8220; entwickelt, so dass daraus inzwischen viele Einzelausstellungen im engeren s\u00fcddeutschen Raum hervorgingen, u.a. in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bad Waldsee, Biberach, Laupheim, Neu-Ulm und mehrmals in Garmisch-Partenkirchen.Mit der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung durch den Kulturkreis Ummendorf als Veranstalter und der Gemeinde Ummendorf als Gastgeber ist es m\u00f6glich geworden, dem Vernissageabend morgen, Donnerstag, 19:30 Uhr, das Gepr\u00e4ge eines ungezwungenen &#8222;Kunstfestes&#8220; zu geben, nicht zuletzt deshalb, weil die noch junge autodidaktische Kunst der alten &#8222;klassischen&#8220; Kunst im Ummendorfer Schloss zu Hilfe kommen will. Die dortigen alten Pr\u00e4latenbilden m\u00fcssen dringend restauriert werden; die Besucher k\u00f6nnen sich an diesem Abend vom bedenklichen Zustand der Gem\u00e4lde \u00fcberzeugen. Zwei Sonderaktionen sollen an diesem Abend eine finanziellen Grundstock f\u00fcr die Restaurierung bilden.Zum einen wird eine Tombola veranstaltet, bei der Bilder aus der laufenden Ausstellung gewonnen werden k\u00f6nnen. Die Gewinner haben freie Auswahl in H\u00f6he des gewonnene Bilderwertes. Zum anderen soll ein Lotteriespiel, bei dem die G\u00e4ste das &#8222;beste Bild der Ausstellung&#8220; ermitteln sollen und gewinnen k\u00f6nnen, den Pr\u00e4latenbildern zugute kommen.Doch auch die musikalische Umrahmung wird ein musischer Leckerbissen werden. Tina Rederer aus Biberach (Querfl\u00f6te, zur Zeit Musikhochschule Hannover) und Roland Boehm (Gitarre, Musikhochschule Esslingen, seit 1980 Lehrer an der Jugendmusikschule Biberach) werden das Beste geben, um zum Gelingen des Abends beizutragen.Mit Thomas Palm aus Ulm wird ein Freund von Peter Reichle die k\u00fcnstlerische Entwicklung dieser ersten f\u00fcnf Schaffensjahre skizzieren. Da er P. Reichle bei s\u00e4mtlichen Ausstellungen mit seinen sachlichen und trotzdem pers\u00f6nlich zugeschnittenen Vernissagereden begleitete, kennt er den Menschen und K\u00fcnstler Peter Reichle bestens.<br \/>\nGarmisch-Partenkirchner Tagblatt, Februar 1996<br \/>\nAcrylbilderAcrylbilder des Biberacher K\u00fcnstlers Peter Reichle bilden den Schwerpunkt einer Ausstellung, die noch bis zum 3. M\u00e4rz im Grand-Cafe (Garmisch, Klammstrasse) zu sehen sind. Die Bilderserie ist in den experimentell-abstrakten Bereich einzuordnen und ist gepr\u00e4gt von asiatischen Stilelementen.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle in Aulendorf<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, 4. Juni 1996<br \/>\nPeter Reichle in AulendorfNeue Acrylbilder der Jahre 1995\/96 sind der Inhalt einer Ausstellung in der Galerie &#8222;Klinik am Kurpark&#8220; in Aulendorf, die ab kommenden Sonntag und bis 31. August zu sehen ist. Neue abstrakte Motive sind vorwiegend auf gr\u00f6sserformatigen, profilstarken Leinwandrahmen gemalt. Durch das collagenhafte Einarbeiten von Gipsbinden in die meisten Werke erreicht Peter Reichle einen individuellen Malstil mit dem abstrakten Wechselspiel von Farben, Formen, Fl\u00e4chen und Strukturen, einen plakativen, reliefartigen Charakter in bizarren, leuchtenden Farbspuren. Die Ausstellung wird am Sonntag, 9. Juni, um 11 Uhr im Foyer der &#8222;Klinik am Kurpark&#8220; (unterhalb der Schwabentherme) er\u00f6ffnet. Thomas Knoll aus Biberach wird in Ausstellung einf\u00fchren. Helmut Waizenegger, Gitarre, musiziert.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Ab morgen Ausstellung im Heggelinhaus &#8211; Neue Acrylbilder von P. Reichle<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, September 1996<br \/>\nAb morgen Ausstellung im Heggelinhaus &#8211; Neue Acrylbilder von P. ReichleWarthausen &#8211; Die katholische Kirchengemeinde Warthausen veranstaltet vom 2. bis 6. Oktober im Heggelinhaus die Kunstausstellung &#8222;Peter Reichle &#8211; Neue Acrylbilder&#8220;. Peter Reichle, 1951 in Warthausen geboren, lebt in Biberach. Er besch\u00e4ftigt sich intensiv mit experimenteller, abstrakter Malerei. Seine k\u00fcnstlerische Entwicklung begann 1990 zun\u00e4chst mit verschiedenen Wachsmaltechniken, deren verbl\u00fcffende optische Wirkung ihm schnell zu gr\u00f6sseren Ausstellungen in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bellenberg, Biberach, Ulm und Schloss Ummendorf verhalf. Seit 1993 experimentiert er fast nur noch mit Acrylfarbe und Leinwand. Durch das collagenhafte Einarbeiten von Gipsbinden in seine meisten Werken erreicht Peter Reichle einen individuellen Malstil, in dem Farben, Formen, Fl\u00e4chen und Strukturen besonders kr\u00e4ftig zur Geltung kommen.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Mit der Kunst positiv stimmen<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung. Oktober 1996<br \/>\nMit der Kunst positiv stimmenWarthausen &#8211; Grosse Resonanz fand in Warthausen die Ausstellung &#8222;Peter Reichle &#8211; Neue Acrylbilder&#8220;. Zur Ausstellungser\u00f6ffnung begr\u00fcsste Pfarrer Michael Kuhn den K\u00fcnstler in seiner Heimatgemeinde und dankte B\u00fcrgermeister Wohnhaas und der Gemeinde Warthausen sowie der Raiffeisenbank und Volksbank f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. Durch die Kunst Peter Reichles bekomme nun auch das renovierte Pfarrhaus in Warthausen einen Akzent. K\u00fcnstler und Seelsorger h\u00e4tten sich etwas zu sagen. Kunst und Liturgie seien Symbole f\u00fcr den Mehr-Wert, die Mehr-Deutigkeit des Lebens, Bilder seien Symbole, die Leben deuteten und anregten. Auch Liturgie sei Symbol f\u00fcr die Mehr-Deutigkeit des Lebens: Der eine erf\u00fclle seine Pflicht, der andere finde Ruhe und Besinnung, f\u00fcr den anderen sei sie Lebensvollzug.B\u00fcrgermeister i.R. Karl Sauter stellte die Familie Reichle als alteingesessene Warthauser vor, die seit Generationen als Handwerker und im \u00f6ffentlichen Leben engagiert die Geschicke der Gemeinde mitgestalteten. Johannes Reichle, Landwirt und Rechenmacher, sei lange Jahre Gemeinderat und stellvertretender B\u00fcrgermeister gewesen. Franz Reichle, der Vater des K\u00fcnstlers, jahrelang Inhaber der Poststelle, habe als Gemeinderat und B\u00fcrgermeisterstellvertreter gewirkt und 25 Jahre dem Liederkranz vorgestanden. Peter Reichle sei eine Pers\u00f6nlichkeit, die ihre F\u00e4higkeiten nicht nur besitzen, sonder auch weiterentwickeln wolle. Als Autodidakt habe er seinen eigenen k\u00fcnstlerischen Weg gesucht und gefunden, zuerst in Wachsmaltechniken, seit einigen Jahren nun mit abstrakter Acrylmalerei.Peter Reichle gab einen Einblick in sein Schaffen. Als Autodidakt f\u00fchle er sich an keine Stilrichtung gebunden. Seine experimentelle Malerei beruhe auf einer groben Vision, wie das Bild am Schluss aussehen solle. W\u00e4hrend bei der realen Malerei das Motiv vorgegeben und zu verwirklichen sei, lege er jeden Malschritt neu fest, wobei das Resultat des vorherigen Schritts den n\u00e4chsten Schritt bestimme. Mit seiner Kunst wolle er den Betrachter durch Farben oder frische, spontane Bewegungen im Bild positiv stimmen. Er lehne eine Schwarz-Weiss-Malerei ab, die dem Menschen zu den Problemen und Sorgen des Tages abends ein paar mehr an seiner Wohnzimmerwand dazuliefere. Seine Absicht sei es, mit der Kunst zu den Menschen zu gehen, wo sie sowieso seien, wo sie Zeit h\u00e4tten, sich mit seiner Kunst auseinanderzusetzen. Die Feierstunde wurde vom Liederkranz Warthausen unter Leitung von Henri Kreuchauf umrahmt.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">P. Reichle in Garmisch<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, 8. Januar 1997<br \/>\nP. Reichle in GarmischMit Bildern, die in den letzten sechs Monaten entstanden, stellt sich Peter Reichle ab 8. Januar in Garmisch-Partenkirchen vor. Eine Serie von Acryl-Leinwandbildern mit eingearbeiteten Fl\u00e4chen und Strukturen aus echtem Blattgold ist der Gegenstand der Ausstellung, die im Grand-Cafe (Klammstrasse 4, Ortszentrum von Garmisch) zu sehen ist. Die Ausstellung dauert bis 1. M\u00e4rz und ist T\u00e4glich ausser Mittwoch von 15 bis 24 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle bei &#8222;Kunst im S\u00e4gewerk&#8220;<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, 3. September 1997<br \/>\nPeter Reichle bei &#8222;Kunst im S\u00e4gewerk&#8220;Biberach &#8211; Ein ungew\u00f6hnliches Forum f\u00fcr seine Bilder hat sich der Biberacher Acryl-Maler Peter Reichle ausgesucht. Das S\u00e4gewerk Reichert in Kanzach dient f\u00fcr 2 Tage als Ausstellungsgel\u00e4nde f\u00fcr ein Kunst-Festival, bei dem sich mehr als 50 Aussteller aus dem s\u00fcddeutschen Raum pr\u00e4sentieren werden. Mit ca. 25 neueren Leinwandbildern wird sich P. Reichle an diesem Kunstszenarium beteiligen. Er will seine Arbeit einem m\u00f6glichst breitgef\u00e4cherten Publikum nahebringe. Seine bisherige Ausstellungstrategie, mit der Kunst zu den Menschen zu gehen (in Hotels, Banken, Betriebe, Praxen), findet im S\u00e4gewerk eine konsequente Fortsetzung. Das Kunstforum, das in ein umfangreiches Rahmenprogramm gebettet ist, wird am Samstag, 6. September, um 14 Uhr er\u00f6ffnet und dauert bis Sonntag abend.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Ma schw\u00e4tzt<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, Juni 1998<br \/>\nMa schw\u00e4tztWas am 16. Januar dieses Jahres im &#8222;Casa&#8220; als Idee entstand, wurde jetzt Realit\u00e4t. Der Ur-Biberacher Peter Reichle hat f\u00fcr seine Bilder jetzt eine eigene Galerie: Adresse: Ehinger Strasse 6\/2 (ehemals Leder-Hanni). Zur Er\u00f6ffnung kamen viele G\u00e4ste, Fussball wurde zur Nebensache deklassiert.In den Galerier\u00e4umen waren die Temperaturen saunaverd\u00e4chtig, so dass sich das illustre V\u00f6lkchen in den Hof begab. Die Frischluft war f\u00fcr Hannes Rederer nicht ganz ausreichend, ersch\u00fcttete sich den k\u00fchlen Prosecco (Absicht?) \u00fcber die Hose:&#8220;So, jetzt bin ich frisch&#8220;. Auch Galerist und Antiquit\u00e4tenh\u00e4ndler Georg Britsch aus Bad Schussenried mischte sich unter die G\u00e4ste &#8211; nein, nicht aus Neugierde: &#8222;Der Peter ist ein guter Typ und ich h\u00e4tte seine Werke auch in der Artischocke mal gerne ausgestellt.&#8220;Handwerker sprechen meist eine offene Sprache. So berichtete Peter Reichle von den Umbauarbeiten, bei denen er kr\u00e4ftig mithalf. &#8222;Jetzt sehen wir endlich einmal einen Lehrer, der was schafft&#8220;, sollen die in Richtung Bauherr gesagt haben. Was schafft Peter Reichle, wenn er nicht gerade ein Geb\u00e4ude umbaut? Er malt, und das bisweilen bis tief in die Nacht hinein: &#8222;Die Bilder kommen aus dem Bauch heraus, mal wild, mal ruhig&#8220;, sagte er zu den Stimmungen.Bestens gestimmt hat nat\u00fcrlich die Bewirtung, auch personell. &#8222;Sorethum&#8220; hiess das ehrenamtliche Gastroteam aus Bad Schussenried, bestehend aus Notar Wolfgang Dangel und Karl-Heinz Heinzelmann. An ihren chicen weissen Jacken hatten sie rote Punkte angeklebt, in Galerien das Zeichen f\u00fcr verkaufte Exponate.Wohlweislich werden das wohl die Ehefrauen gewesen sein, denn die beiden attraktiven M\u00e4nner kamen bei der Damenwelt sehr gut an. Auch bei GoTa-Chefin Conny Gerster, die beide Herren am liebsten gleich eingestellt h\u00e4tte.F\u00fcr die k\u00fcnstlerische Erg\u00e4nzung sorgten die kreativen Holzobjekte von Alfons Ege. Teile einer Akazie von der Rissbr\u00fccke sind auch darunter. Seine Kunstwerke schaffen in der Galerie eine Verbindung von Peter Reichles Bildern. F\u00fcr Gem\u00fctlichkeit sorgen die Designm\u00f6bel von Willi Gaupp. Die ergonomisch und handschmeichelnd gestalteten St\u00fccke fordern geradezu zu Kommunikation auf. Diesen Part \u00fcbernahm gerne Marion Gaupp, denn sie hatte frei.Gr\u00fcsse zur Er\u00f6ffnung gabes auch via Internet. Auf den Webseiten der Biberacher Verlagsdruckerei wird weltweit auch auf die Galerie Peter Reichle hingewiesen. So erhielt der K\u00fcnstler von seinem alten Schulfreund Friedrich Luz aus Galmutsh\u00f6fen, seit langer Zeit als Physiker f\u00fcr Intelsat in Washington t\u00e4tig, aus den Staaten eine Gl\u00fcckwunsch \u00fcbermittelt. Die Welt ein Wohnzimmer, und Kunst \u00fcberbr\u00fcckt die Grenzen.Bei Reichles Feschtle hat es auch schon gesch\u00fctzelt. Blaugelbe B\u00e4ndchen am Treppenaufgang. Sch\u00fctzenstr\u00e4ussle auf den Tischen, die Spitaltrommler der Malischule brachten ein St\u00e4ndchen, und punkt 22 Uhr trat ein Nachtw\u00e4chter auf. Weil dieser eigentlich schon in Rente ist, wollte er aus steuer- und arbeitsrechtlichen Gr\u00fcnden seine Identit\u00e4t nicht preisgeben.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Mit der CD-ROM durchs K\u00fcnstleratelier<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung vom 5. Dezember 1998<br \/>\nMit der CD-ROM durchs K\u00fcnstleratelierPinsel und Leinwand, Sinnbild der handwerklichen Kunst, soll und kann nicht durch die neuen Medien ersetzt werden. Vielmehr soll die CD-Rom eine M\u00f6glichkeit bieten Kunstliebhabern, Entwicklung und Werdegang eines K\u00fcnstlers und dessen Werke n\u00e4her zu bringen. Daher wurde bei der neuen CD-ROM von Peter Reichle auf \u00fcberladene Effekte und Spielereien verzichtet. Die Galerie, ihr reeller r\u00e4umlicher Aufbau, und eine kleine Auswahl seiner Werke sind Inhalt dieses in der Kunstwelt noch recht ungenutzten multimedialen Mediums.Hiermit steht, nach unseren Informationen wohl erstmals, eine Galerie eines lokalen K\u00fcnstlers auf einer CD-ROM zur Verf\u00fcgung. Die Nutzung moderner Medien steht ganz im Zeichen der Kunst des Peter Reichle und beweist eindrucksvoll, da\u00df sich moderne Kunst und moderne Technik in wunderbarer Art und Weise erg\u00e4nzen k\u00f6nnen.F\u00fcr den K\u00fcnstler ist nach seinen erfolgreichen Ausstellungen in vielen St\u00e4dten S\u00fcddeutschlands, sowie der Gr\u00fcndung einer eigenen Galerie mit integriertem Atelier, diese CD-ROM der n\u00e4chste wichtige Schritt in der Kunstpr\u00e4sentation. Ein Schritt, dem weitere folgen werden.Diese kleine silberne Scheibe richtet sich nicht nur an die Computercracks- und Profis, f\u00fcr die es gar nicht genug hypermoderne Features geben kann. Die Zielgruppe sind Kunstliebhaber und Menschen, die entweder schon Werke von Peter Reichle erstanden haben und sich andere Bilder, wenigstens im Computer, ins Haus holen wollen, oder sich mit dem Gedanken tragen in Kunst aus der Region zu investieren.Das technische Know-how der betreuenden Agentur hat es m\u00f6glich gemacht, da\u00df jeder Kunstinteressierte die neue Compakt-Disk des Peter Reichle problemlos nutzen kann. Jeder Besitzer eines PC neuerer Generation kann sich an dieser CD erfreuen. Die CD wird nach dem Einlegen automatisch gestartet! Die bislang \u00fcbliche technische Unsitte, eine CD-ROM erst umst\u00e4ndlich installieren zu m\u00fcssen, um sie nutzen zu k\u00f6nnen, wird durch die Anwendung modernster Verfahren ausgeschaltet.Nach einem kurzen, vom K\u00fcnstler pers\u00f6nlich gesprochenen Statement, wird die Galerie durch einen Mausklick er\u00f6ffnet. Ein einfacher Klick auf den Pfeil in der rechten Bildschirmseite f\u00fchrt den Benutzer weiter, die 3-D Galerie dreht sich um 90 Grad. Bei jeder Drehung werden weitere Bilder sichtbar. Diese sind dann direkt in der Galerie anw\u00e4hlbar, und erscheinen als vergr\u00f6\u00dferte Darstellung in der linken oberen Seite. Um das Bild monitorf\u00fcllend betrachten zu k\u00f6nnen, mu\u00df der Button &#8222;Vollbild&#8220; gedr\u00fcckt werden. Viele interessante Informationen \u00fcber Peter Reichle stehen dem Benutzer mit dem Button &#8222;Peter&#8220; zur Verf\u00fcgung. In der CD-H\u00fclle sind diese Benutzerhinweise ebenfalls sehr \u00fcbersichtlich erkl\u00e4rt. Nach Beendigung des Galeriebesuchs gibt die CD dem Benutzer noch die M\u00f6glichkeit sein Geschick zu beweisen. Ein Neun-Segment-Puzzle mit einem Bild des K\u00fcnstlers l\u00e4dt zum Spielen ein.Der n\u00e4chste Schritt der Multimedianutzung f\u00fchrt den K\u00fcnstler endg\u00fcltig in die Welt hinaus, und das im wahrster Sinne des Wortes: ins World Wide Web. Die Pr\u00e4sentation der Werke und des K\u00fcnstlers selbst steht im Internet kurz vor der Vollendung<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Ausstellung Peter Reichle im neuen Atelier Ehinger Strasse<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, 26. Juni 1998<br \/>\nAusstellung Peter Reichle im neuen Atelier Ehinger StrasseDer Biberacher K\u00fcnstler Peter Reichle er\u00f6ffnet heute sein Atelier in der ehemaligen Gerberei Hanni in der Ehinger Strasse 6\/2 mit einer Ausstellung seiner neuesten Acryl-Leinwandbilder.Traditionelles Biberacher Handwerk wird nun in diesem ruhigen Winkel am Rande der Biberacher Altstadt in Form von zeitgen\u00f6ssischer Kunst fortgesetzt. Auf einer Fl\u00e4che von ca. 100 qm war es m\u00f6glich, dem Arbeitsbereich eine Galerie harmonisch anzugliedern, so dass die gesamten vorhandenen Arbeiten von Peter Reichle st\u00e4ndig pr\u00e4sent sind.Endlich k\u00f6nnen im neuen Atelier nun grossformatige Leinwandbilder geschaffen und auch ausgestellt werden, so dass auf externe, arbeitsaufwendige Ausstellungen weitgehend verzichtet werden kann.Peter Reichle, geb. 1951, ist Autodidakt, lebt in Biberach und besch\u00e4ftigt sich intensiv mit experimenteller, abstrakter Malerei. Seine k\u00fcnstlerische Entwicklung begann 1990 zun\u00e4chst mit verschiedenen Wachsmaltechniken, deren verbl\u00fcffende optische Wirkung ihm schnell zu vielen gr\u00f6sseren Einzelausstellungen, u.a. in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bellenberg, Biberach, Ulm, Schloss Ummendorf und mehrmals in Garmisch-Partenkirchen, verhalfen. Seit 1993 experimentiert er nur noch mit Acrylfarbe und Leinwand, wobei er eine vielf\u00e4ltige Palette an Maltechniken und Effekten mit Hilfe verschiedenen Utensilien erzielt. Durch den Verzicht auf einen Rahmen kommt das abstrakte Wechselspiel von Farben, Formen, Fl\u00e4chen und Strukturen in den meist gr\u00f6sserformatigen Arbeiten besonders kr\u00e4ftig zur Geltung und gibt ihnen einen plakativen Charakter.Die Freude am impulsiven, aber trotzdem kontrollierten Arbeiten kommt in den kr\u00e4ftigen Malbewegungen zum Ausdruck, die sich in bizarren, leuchtenden Farbspuren der verschiedensten Form widerspiegeln.Neuerdings besch\u00e4ftigt sich Peter Reichle auch mit realen Motiven. Dieser neue Malstil kommt in dem 1997\/98 entstandenen Toscana-Zyklus zum Ausdruck.Die Er\u00f6ffnungsausstellung wird durch die Exponate zweier weiterer einheimischer K\u00fcnstler erg\u00e4nzt. Die selbstentworfenen und selbstgebauten, formgeschmeidigen M\u00f6belst\u00fccke des Biberachers Willi Gaupp und die kreativen Holzobjekte von Alfons Ege f\u00fcgen sich harmonisch in das Atelierambiente ein und bilden einen interessanten, plastischen Gegenpol zur Bildenden Kunst.Das Atelier ist von Freitag, 26. Juni, bis 3. Juli t\u00e4glich von 15 bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet, danach st\u00e4ndig Freitags von 16 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">US -Wissenschaftler experimentieren mit Bildern von Peter Reichle<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 03.Dez.1999<br \/>\nUS -Wissenschaftler experimentieren mit Bildern von Peter ReichleEine E-Mail besonderer Art erreichte vor wenigen Tagen den Biberacher Maler Peter Reichle aus den USA. Seine abstrakten Bilder wurden am Center for Cognitive Neurosciences des Dartmouth College in Hanover\/ New Hampshire f\u00fcr ein Forschungsprojekt in der Hirnforschung ausgew\u00e4hlt. Ein Mitglied des Forschungsteams entdeckte im Internet die Kunst-Homepage des Biberachers und bat nun um die Erlaubnis, die Bilder f\u00fcr eine wissenschaftliche Untersuchung verwenden zu d\u00fcrfen.<br \/>\nDieses Experiment besch\u00e4ftigt sich mit der unterschiedlichen Beteiligung der beiden Gehirnh\u00e4lften beim Abruf von Ged\u00e4chtnisinhalten. Die Kunstwerke werden f\u00fcr dieses Projekt digital in Gr\u00f6sse und Farbtiefe ver\u00e4ndert, auch Signaturen und Daten werden entfernt. Als Gegenleistung werden bei Publikationen neben den manipulierten Bildern auch jeweils die Originalfotos der Bilder mit allen zugeh\u00f6rigen Daten ver\u00f6ffentlicht.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">AOK als Kunst-Ort<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung April 2000<br \/>\nAOK als Kunst-OrtBiberach \u2013 Fast mit seinem gesamten Bilderbestand verwandelt der Biberacher Maler Peter Reichle zur Zeit mit viel Farbe und optischen Akzenten die gro\u00dfen Betonfl\u00e4chen der AOK-Hauptgesch\u00e4ftsstelle am Zeppelinring in ein positiv stimmendes Kunstforum.<br \/>\nDie Ausstellung kam auf Initiative der AOK zustande und zeigt Bildformate bis 200 x 180 cm, die das Atelier in der Ehinger Stra\u00dfe nie verlassen haben. Den Dimensionen der gro\u00dfen Kundenhalle wird durch die Gro\u00dfformate Rechnung getragen, die sich in der Weite des Raumes aber relativieren.<br \/>\nBisher wurden im ehemaligen Kreissparkassengeb\u00e4ude vor allem die zur\u00fcckgesetzten Holzpaneelfl\u00e4chen f\u00fcr Ausstellungen genutzt, die aber, bedingt durch die wuchtigen Betonballustraden, vom Kundenbereich aus keinen freien Blick auf die Kunstwerke erm\u00f6glichten. Mit dem Experiment, die weit in den Raum hereinragenden Betonw\u00e4nde als Ausstellungsfl\u00e4che zu nutzen, treten die farbstarken Acryl-Leinwandbilder in den Vordergrund und ver\u00e4ndern den gesamten Raum auf eine angenehme Art. Freiwillige Helfer der Biberacher Feuerwehr und einige AOK-Mitarbeiter halfen beim Anbringen der Bilder in gro\u00dfer H\u00f6he, das ohne sie nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<br \/>\nDie Ausstellung dauert bis zum 16. Juni und ist zu den \u00fcblichen AOK-Gesch\u00e4ftszeiten (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr) zu besichtigen. Sie kann unter der Web-Adresse www.peterreichle.de ab sofort auch im Internet abgerufen werden.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Sehnsucht nach dem Zauber der Toskana<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">S\u00fcdkurier Juli 2000 Sehnsucht nach dem Zauber der ToskanaLandhausgalerie zeigt Bilder von Peter Reichle \u2013 Vernissage mit &#8222;toskanischer Nacht&#8220;<br \/>\n&#8222;Ich habe eine zweigeteilte Art zu malen&#8220;, sagt der Biberacher Maler Peter Reichle. Einmal sind da seine experimentellen, abstrakten Bilder in leuchtenden Acrylfarben. Da gibt es aber auch die weichen, mit sanften Schwingungen, in verschiedenen Blau- und Gr\u00fcnt\u00f6nen, die den ganzen Zauber der Toskana in sich tragen.<br \/>\nAusstellung<br \/>\nZur Ausstellunger\u00f6ffnung hatte das Ehepaar Lutz-Wagemann der Landhausgalerie in Hausen a. A. f\u00fcr die geladenen G\u00e4ste eine &#8222;toskanische Nacht&#8220; initiiert, die durch die Bilder von Peter Reichle den richtigen Rahmen erhielt, oder umgekehrt: die Bilder lebten durch diese Nacht. Umrahmt wurde die Vernissage durch die Krauchenwieser K\u00fcnstlerin Lydia Boison, die einige ihrer Gedichte vorlas. Ihre Bilder sollen im Anschluss an die Reichle-Ausstellung in der Landhausgalerie zu sehen sein.<br \/>\nAuch musikalisch war f\u00fcr das richtige Ambiente gesorgt. Unaufdringlich gab das &#8222;Duo Musikexpress&#8220; aus Herbertingen den richtigen Ton an, w\u00e4hrend sich die G\u00e4ste an Speisen und Getr\u00e4nken labten und beim Betrachten der Bilder Urlaubssehnsucht versp\u00fcren konnten.<br \/>\nPeter Reichle, von Beruf Lehrer, begann 1990 mit der Malerei, zun\u00e4chst in verschiedenen Wachsmaltechniken. Der Autodidakt kam schnell zur ersten eigenen Ausstellung. Bereits 1991 waren seine Bilder in Biberach, Bregenz und Meersburg ausgestellt. Es folgten zahlreiche weitere, vor allem in Hotels und Caf\u00e9s in der Umgebung seiner Heimatstadt. Aber auch bis nach Garmisch-Partenkirchen und Frankfurt reisten seine Werke.<br \/>\nSeit 1998 hat Peter Reichle ein eigenes Atelier in der ehemaligen Gerberei am Rande der Altstadt von Biberach, wo er auch gro\u00dfformatige Bilder mit Ausma\u00dfen bis zu zwei Metern schafft. Gudrun Beicht<br \/>\nAusstellung bis etwa Mitte September in der Landhaus-Galerie, Lindenstra\u00dfe 2 in Hausen a. A., bei Peter und Bea Lutz-Wagemann. Interessierte k\u00f6nnen sich unter Tel. 0 75 76 \/ 96 21 79 zu einer Besichtigung anmelden.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Odyssee im Webraum<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung August 2000<br \/>\nOdyssee im WebraumLeutkirch. Die Ladezeiten dauern ewig, der Seitenaufbau ist un\u00fcbersichtlich und unlogisch. Was man sucht, findet man nur per Klick-Odyssee &#8211; oder \u00fcberhaupt nicht. Kunst im Internet ist bislang keine ernstzunehmende Alternative zum pers\u00f6nlichen Ausstellungs-, Atelier- oder Auktionsbesuch.<br \/>\nViel Zeit und gute Nerven: Das braucht jeder, der eine genaue Internetadresse nicht wei\u00df, sondern mit Schlagw\u00f6rtern \u00fcber Suchmaschinen wie &#8222;Yahoo&#8220; oder &#8222;Fireball&#8220; nach Homepages zum Thema Kunst recherchiert. &#8222;Yahoo&#8220; spuckt beispielsweise unter dem Stichwort &#8222;Bildende Kunst&#8220; satte 505 703 Treffer aus. Sich durch so viele Web-Sites zu k\u00e4mpfen, ist sinnlos, also hei\u00dft es, die Suchbegriffe einzugrenzen. Doch selbst dann erlebt man sein blaues Wunder.<br \/>\nEinseitige Suche<br \/>\nUnter dem Begriff &#8222;Kunstgalerien Oberschwaben&#8220; etwa taucht alles M\u00f6gliche auf, nur keine Galerie. Mehr Erfolg ist dem Surfer beschieden, wenn er nach &#8222;Bildende UND Kunst UND Oberschwaben&#8220; sucht. Allerdings stellt er schnell fest, dass hier besonders ein K\u00fcnstler etwas von Internet-Marketing versteht: Peter Reichle aus Biberach. Sage und schreibe 1057 Web-Adressen finden sich von ihm im Netz. Denn Reichle hat jedes einzelne Bild aus seinem Werk mit einer eigenen Adresse versehen. Der Klick auf eine solche zeigt aber nur das jeweilige abstrakte Gem\u00e4lde mit Titel und Gr\u00f6\u00dfenangabe.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Ma schw\u00e4tzt<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, 26. Januar 1999<br \/>\nMa schw\u00e4tztBiberacher Kunst jetzt weltweit per Mausklick zu besichtigen &#8211; Etwas vollmundig klang die Einladung ja schon: \u201eDie weltweite Premiere meiner Galerie und Bilder via Internet.\u201c Aber gut 100 Leute am Donnerstag und noch einmal etliche am Freitag kamen ins Atelier des Maler-Autodidakten in die Ehinger Strasse 6\/2. Bei Laugenweckle und Prosecco der Anlass: eine 3D-CD-ROM, auf der das zu sehen ist, was an Werken Peter Reichles in seiner Galerie zum Verkauf h\u00e4ngt. Bernhard Deckert von DENI ARTS stellte die CD vor, die mehr ist als nur ein aktueller Katalog &#8211; \u00fcbrigens mit vielen Etiketten, die die Aufschrift \u201eVerkauft\u201c tragen. Ganz multimedial wird es da, wenn des K\u00fcnstlers Stimme selber begr\u00fcsst, wenn zum Toscana-Bild Vogelstimmen aufzwitschern oder es zum Bild \u201eHongkong\u201c fern\u00f6stlich gongt. Und in einem Schiebepuzzle kann man per Mausklick ein Bild zusammensetzen. Auch im Internet pr\u00e4sentiert sich der malende Lehrer, der bisher mit den Neuen Medien wenig am Hut hatte. Man musste ihn sogar dahin schieben, sich darauf einzulassen, h\u00f6rte man in der Einf\u00fchrung. F\u00fcr DENI ARTS soll die CD-ROM nat\u00fcrlich als Werbung dienen, der K\u00fcnstler selbst h\u00e4tte den kr\u00e4ftigen f\u00fcnfstelligen Bertrag wohl auch kaum aufbringen wollen. Unter www.peterreichle.de sind nun nicht nur etliche seiner Werken zu sehen, sondern auch alles, was bisher \u00fcber ihn geschrieben wurde &#8211; einschliesslich einer \u00e4lteren Ausgabe von Ma schw\u00e4tzt. Maselheims B\u00fcrgermeister Elmar Braun war sichtlich beeindruckt: \u201eDas ist ja enorm!\u201c sagte er, als er sich durch die Interseite durchklickte, bevor er mit dem Maler Komplimente austauschte: \u201eDu hast eine erstaunliche k\u00fcnstlerische Entwicklung durchgemacht.\u201c Konter: \u201eDu bist immer f\u00fcr die Leute zu sprechen.\u201c Peter Reichle sei einer der ersten K\u00fcnstler, die sich \u00fcber die Neuen Medien pr\u00e4sentieren, kann man auf der Webseite lesen. Ronald Nickel von DENI ARTS schr\u00e4nkte aber dann doch ein: \u201eF\u00fcr den Raum Ulm gilt dies sicher. In Norddeutschland und in Berlin aber gibt\u2018s das schon \u00f6fter.\u201c<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Ausstellung in der AOK Biberach<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung, 22.Mai 2001<br \/>\nAusstellung in der AOK BiberachNeue, meist gro\u00dfformatige Acryl-Leinwandbilder von Peter Reichle, die innerhalb des letzten Jahres entstanden sind, stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung in der AOK-Hauptgesch\u00e4ftsstelle, Zepperlinring 2 &#8211; 4. Unter dem Titel &#8222;Bilder mit pulsierenden Farben&#8220; stehen die farbkr\u00e4ftigen Serien &#8222;Happy days&#8220; und &#8222;Happy moments&#8220; im Mittelpunkt.. Weitere neue Werke mit asiatischen, graphischen Motiven runden die Ausstellung ab. In der grossen zweigeschossigen Kundenhalle kann der Betrachter mit einem Rundblick fast die gesamte Ausstellung betrachten. Die Betonstrukturen der Ballustraden werden durch die plattenartigen, plakativen Leinwandbilder angegenehm aufgelockert und bieten ein ideales Forum f\u00fcr die abstrakten Bilder. Die Ausstellung ist ab sofort w\u00e4hrend der Sommermonate bis 07.September 2001 zu den \u00fcblichen AOK-\u00d6ffnungszeiten zu sehen. Sie kann demn\u00e4chst auch im Internet unter www.peterreichle.de abgerufen werden. Infolge der lokalen Ausstellung ist das Atelier Peter Reichle in der Ehingerstra\u00dfe 6\/2 bis 7. September Freitags nur von 16.00 bis 19.00 Uhr ge\u00f6ffnet<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">&#8222;Magische Momente&#8220;<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Peter Reichle und &#8222;Magische Momente&#8220;BIBERACH Unter dem Motto &#8222;Magische Momente&#8220; trifft am kommenden Wochenende abstrakte Kunst auf Schreinerkunst. In den K\u00fcchen-Schaur\u00e4umen und den M\u00f6belwerkst\u00e4tten der Firma Schlagentweith, Schulze-Delitzsch-Weg 5 in Biberach (Wolfental) stellt Peter Reichle seine neuesten Werke vor. Die neuen Bilder haben vorwiegend Momentaufnahmen bewegter Sph\u00e4ren und magischer Linien zum Thema. Die &#8222;magischen Momente&#8220; beziehen sich aber nicht nur auf die abstrakten Gem\u00e4lde, sondern weisen auf weitere &#8222;magische&#8220; Ereignisse hin, die sich bei der Vernissage am heutigen Freitag ab 19 Uhr und das ganze Wochenende hindurch abspielen werden. Die Ausstellung ist w\u00e4hrend des Tags der K\u00fcche am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr ge\u00f6ffnet. Bis zum 13.Oktober kann die Ausstellung dann zu den \u00fcblichen Gesch\u00e4ftszeiten besichtigt werden.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Die siebte Generation steckt in den Startl\u00f6chern<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Die siebte Generation steckt in den Startl\u00f6chernBIBERACH Mittelst\u00e4ndische Unternehmer und K\u00fcnstler aus der Raumschaft sind einfach flexibel. &#8222;Der Gedanke einer gemeinsamen Ausstellung wurde erst vor drei Wochen geboren&#8220;, sagte der K\u00fcnstler Peter Reichle bei der Vernissage im Wohn- und K\u00fcchen-Showroom Schlagentweith am letzten Freitag. Die gute Idee wurde also sofort in die Tat umgesetzt. Wie der K\u00fcnstler selbst ausf\u00fchrte, verarbeitet er \u00fcber die Gem\u00e4lde seine individuellen Stimmungen. So d\u00fcrfen die Betrachter farbstarke, abstrakte Bilder (Acryl auf Leinwand) auf sich wirken lassen. Aber auch fast reale Fantasieszenarien sind zu entdecken. Sie rufen Erinnerungen an exotische Urlaubstr\u00e4ume hervor. &#8222;Der Betrachter soll in eine positive Grundstimmung versetzt werden&#8220;, erl\u00e4utert Peter Reichle die k\u00fcnstlerischen Ziele seines Schaffens. Die abstrakte Kunst traf direkt auf Schreinerkunst, denn wie der Schreiner kann\u00b4s keiner. Da kommen magische Momente mit dazu. Zun\u00e4chst erwies sich Herbert Schlagentweith als blendender Entertainer, zauberte nicht nur mit witzigen Reden, sondern aus einer Schw\u00e4bischen Zeitung gleich eine mannshohe Zimmerpalme. Um auf das Handwerk zur\u00fcckzuf\u00fchren, enth\u00fcllte Rolf Schlagentweith eine verschwundene K\u00fcche und bot hernach hieraus gleich noch kulinarische Zaubereien aus eben dieser K\u00fcche an. Innovationen pur also \u00ad ausharren auf einem bestimmten Stand gibt es f\u00fcr gute Mittels\u00e4ndler nicht: &#8222;Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, tr\u00e4gt sie an der falschen Stelle&#8220;, meinte Rolf Schlagentweith. \u00dcber das Denken an morgen blickte der junge Unternehmer zur\u00fcck auf die Firmengeschichte, die ja schon 157 Jahre alt ist. Sechs Generationen Handwerkertradition stecken in den Produkten: &#8222;Die siebte Generation steckt schon in den Startl\u00f6chern&#8220;, sagte Rolf Schlagentweith. Weil sie aber erst zwei Jahre alt ist, wollte er noch keine weiteren Prognosen machen. Die Ausstellung l\u00e4uft \u00ad zu den \u00fcblichen Gesch\u00e4ftszeiten \u00ad noch bis zum 13.Oktober.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Peter Reichle in Augsburg<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 21.11.01<br \/>\nPeter Reichle in AugsburgBIBERACH Einen Querschnitt durch die Bilderwelt von Peter Reichle pr\u00e4sentiert seit einigen Tagen die Gesch\u00e4ftsgalerie Siller &amp; Laar in Augsburg, Annastra\u00dfe 30. Die Ausstellung dauert bis zum 31. Dezember und ist t\u00e4glich au\u00dfer Sonntag zu den \u00fcblichen Gesch\u00e4ftszeiten zu sehen.<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>[caccordion]<\/p>\n<div class=\"caccordion_container\">\n<div class=\"caccordion_title\">Tage des offenen Ateliers<\/div>\n<div class=\"caccordion_content\">Schw\u00e4bische Zeitung 06.12.01<br \/>\nTage des offenen AteliersBIBERACH \u00ad Nach einer Modernisierung \u00f6ffnet der Biberacher Maler Peter Reichle vom 7. bis 9. Dezember sein Atelier in der Ehingerstra\u00dfe 6\/2 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit: Freitag, 7. Dezember, 16-19.30 Uhr, Samstag 11-17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr. Unter den Besuchern wird ein Bildergutschein im Wert von 2000 DM verlost. F\u00fcr Kinder wartet ein kleines \u00dcberraschungsgeschenk, wenn sie am Sch\u00fcler-Galerie-Quiz teilnehmen. Als \u00dcberraschungsgast stellt eine junge russische K\u00fcnstlerin ihre Werke vor. Die geb\u00fcrtige Moskauerin malt vorwiegend kleine Acryl-Leinwandbilder mit realen und abstrakten Motiven. Peter Reichle pr\u00e4sentiert seine neueste Serie \u0084Tropic Dreams\u0093. Smaragd, T\u00fcrkis und Ultramarinblau sind dominierende Farben in den gro\u00dfen, teils abstrakten, teils realen Acryl-Leinwandbilder. Genau vor 10 Jahren begann er mit Wachskreidebildern seinen k\u00fcnstlerischen Werdegang, der sich autodidaktisch bis zum heutigen Malstil entwickelte. 1991 trat Peter Reichle mit seiner ersten Ausstellung im Porterhouse an die \u00d6ffentlichkeit. Weitere gr\u00f6\u00dfere lokale Ausstellungen in der Deutschen Bank, im Schloss Ummendorf und in s\u00fcddeutschen St\u00e4dten zwischen Konstanz und Garmisch-Partenkirchen folgten. Fr\u00fch setzte Peter Reichle auf die neuen Medien. Zun\u00e4chst wurde eine CD-Rom mit einer virtuellen Galerie produziert, bald darauf seine umfangreiche Homepage. Vor vier Jahren wurde die ehemalige Gerberei Hanni zum Atelier umgestaltet. Jetzt konnten in den hohen R\u00e4umen auch Gro\u00dfformate gefertigt und ausgestellt werden. Das Atelier mit Galerie ist Freitags 16-19.30 Uhr ge\u00f6ffnet. Der Besucherkreis reicht dank Internet bis in den Gro\u00dfraum Stuttgart\/M\u00fcnchen. Seine Gro\u00dfformate h\u00e4ngen in \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden, Firmen, Praxen und Privath\u00e4usern. N\u00e4here Informationen \u00fcber Internet unter www.peterreichle.de<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/caccordion]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[caccordion] Eine Malparty macht den Tag zu etwas Besonderem &nbsp; [\/caccordion] [caccordion] Bei Peter Reichle malen die Partyg\u00e4ste [\/caccordion] [caccordion] Peter Reichles Bilder strahlen Energie ab Schw\u00e4bische Zeitung 28.02.2005 Peter Reichles Bilder strahlen Energie abBiberach (sz) &#8211; Das Wohlbefinden des &hellip; <a href=\"http:\/\/www.peterreichle.de\/?page_id=10\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10"}],"version-history":[{"count":16,"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":661,"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10\/revisions\/661"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.peterreichle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}