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Presse |
Schwäbische Zeitung 11.05.2010 Bei Peter Reichle malen die Partygäste |
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BIBERACH - Was mit Wachsmalkreiden und einem Bügeleisen begann, ist heute Peter Reichles große Leidenschaft:
Seit 20 Jahren malt der Biberacher Lehrer. Und er gibt die Leidenschaft für Leinwand und bunte Farben weiter - bei Malpartys in seinem
Atelier und in der Toskana.
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Schwäbische Zeitung 28.02.2005 Peter Reichles Bilder strahlen Energie ab
Biberach (sz) - Das Wohlbefinden des Menschen durch wohltuende Bilder steigern, ist die Intention, die den Biberacher Künstler Peter Reichle antreibt.
In den Räumen der AOK Biberach wurde am Freitagabend seine Ausstellung Power für die Seele eröffnet.
Die farbeintensiven Bilder strahlen Energie auf die Betrachter aus, meinte AOK- Geschäftsführer Eberhard Lehmann in seiner Eröffnungsrede.
Titel wie Green Paradise, Energy from the universe oder Power of colors stünden für Energie, Kraft, Mut und Zuversicht.
Die Ausstellung läuft bis August und kann zu den Öffnungszeiten der AOK besucht werden. |
Schwäbische Zeitung 23.01.2004 Peter Reichle -"Feuer - Farbe -Tango! "
Biberach (sz) - Neue farbige, farbstarke Acryl-Leinwandbilder, verbunden mit
einer Tango-Performance, die zur Dynamik und zum farblichen Charakter
der Bilder passt - so sieht der Künstler Peter Reichle selbst den Schwerpunkt
seiner neuen Ausstellung "Feuer - Farbe - Tango".
Die vorwiegend in warmen Farben gehaltenen Bilder bewegen sich, so Reichle, ausschließlich
im abstrakten Bereich und reichen vonm meditativ-ruhigen bis zum bewegt-dynamischen
Bildertyp, vom kleinen Format bis zum Großformat. Einige neue
Bilder in Smaragd und Türkis werden die Farbpalette der Ausstellung
ergänzen. Die Tango-Performance von Benedicta Walser und Ihrem Tanzpartner aus
München soll ein besonderes Flair ins Atelier zaubern und versuchen,
ästhetische Bewegungen und Bilderwelt in Einklang zu bringen.
Benedicta Walser lebte über zwei
Jahre in Buenos Aires, und wird dem Publikum den Tango Argentina vorführen,
wie er heute in den Tanzsälen der argentinischen Metropole getanzt
wird. Als Gastaussteller wird Ronald Nickel einige seiner vorwiegend in sattem Ultramarinblau
gehaltenen Acryl-Leinwandbilder zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.
Die Ausstellung im Atelier Peter Reichle, Ehingerstr. 6/2, läuft vom 24.Januar bis 01.Februar.
Die Tango-Performance findet am Samstag, 24. Januar, und am Sonntag,
25. Januar, jeweils um 16 bis 19.00 Uhr statt. Die Öffnungszeiten
der Ausstellung sind: Samstag und Sonntag jeweils 13 bis 18 Uhr. Die
Besucher werden gebeten, die Parkplätze am Alten Friedhof, an
der Pflugschule und am Alten Postplatz zu benutzen, da die Zufahrt
zum Atelier gesperrt wird. |
Schwäbische Zeitung 30-.01-.2004 Peter Reichle - Feuerfarben als Symbol
Biberach (ivk) In Großstädten passiert es Kunstinteressierten öfters, dass kleine Seitengassen
gesucht werden müssen, um die Galerie eines Künstlers zu besuchen.
Auch Biberach hat kleine Straßen, und in einme schmalen Gässchen ist
die Galerie von Peter Reichle.Ein unscheinbares Haus, und beim Eintreten steht der Besucher in einer
komplett anderen Welt. Wellness-Oase nennt es Peter Reichle. Stolz
und freudestrahlend kann er berichten, dass er zur Eröffnung
am Freitag, sowie am Samstag und Sonntag allein 450 Besucher begrüßt
hat. Und verkauft hat er auch. Er ist überwältigt von dieser überaus
positiven Resonanz der Besucher, die ihm Mut und Ansporn für weitere
Serien geben. Rot-orange-gelbe Farben sind hauptsächlich auf den
Bildern zu erkennen. Satte farbenintensive Pinselstriche sind auf der
Leinwand zu sehen und symbolisch fühlbar.
Die Grundfarbe Rot kann assoziiert werden mit Leidenschaft, Power
und vielleicht auch Ausbrechen aus dem Alltag. Ist es das, was sich
einige Käufer nach Hause geholt haben und viele Menschen sich
wünschen? Mut zur Farbe, Leidenschaft, Ausbrechen aus dem engen Korsett des Alltages,
aktiv sein können, unruhig sein und Kraft tanken mit warmen feurigen
Farbkompositionen? Wenn diese Gedanken wahr sind, dann könnte
es als Beginn des erhofften Aufschwunges gesehen werden. Peter Reichle
hat diesen positiven Schwung bei seiner Ausstellung Feuer-Farbe-Tango
erleben können. |
Schwäbische Zeitung 11.06.2002 Peter Reichle - Kunstpfad durch die Biberacher Altstadt
Mit einer ungewöhnlichen Form der Kunstpräsentation möchte der Biberacher Maler Peter Reichle seine
neuen Werke der Jahre 2001/2002 in unkomplizierter Weise einem größeren
Publikum vorstellen. Nachdem die Sommerausstellungen in den letzten beiden
Jahren im AOK-Hauptgebäude stattfinden, soll nun ab kommenden Samstag
ein Kunstpfad durch die Biberacher Altstadt dem Betrachter die neuen,
teils großformatigen Acryl-Leinwandbilder in Verbindung mit einem Altstadtbummel
näher gebracht werden. Der Vorteil dieser Art von Kunstausstellung liegt
auf der Hand: Die Bilder können täglich zu jeder Tageszeit völlig unverbindlich
bis spät in die Abendstunden in den erleuchteten Schauenstern besichtigt
werden., zumal für einen Galeriebesuch oft Schwellenängste vorhanden sind.
Die teils abstrakten, teils realen Motive beschäftigen sich unter Anderem
mit den Themen Schützenfest (Schützenbild 2002 Schwedenstolz, 130 x
130 cm, Bettenhaus Schoop) und tropischen Szenarien, wo die Farben Smaragd,
Türkis und Ultramarinblau Urlaubsgefühle hervorrufen (Schuhhaus Brunner).
Aber auch farbkräftige, experimentelle Bilder und Werke mit asiatischen
graphischen Motiven sind zu entdecken. Die Ausstellungsstücke befinden
sich in den Schaufenstern der folgenden Geschäfte (geordnet nach geeigneter
Wegstrecke): Schuhaus Brunner Foto Franz Schuhhaus Hepfer Ehrlich
Lederwaren Möbel Dietterle Bettenhaus Schoop Meister Fritz Künstlerbedarf
Modehaus Kolesch Kugler men´s fashion Optik Schilling Warth Herrenmode
Galeriefenster P. Reichle Bäckerei Lorenz. In diesen Geschäften liegen
auch Ausstellungsbeschreibungen auf. Der Kunstpfad ist ab dem 08.06.2002
komplett aufgebaut und wird bis Ende Juli zu sehen sein. |
Biberacher Veranstaltungskalender Juni 1994 Experimentelle Bilder Ausstellung von Peter Reichle
Mit neuen Techniken und teilweise neuen Materialien (Acrylfarbe auf Leinwand) stellt sich
Peter Reichle in seiner zweiten Ausstellung des Jahres 1994 im Atelier
Arndt, Pfluggasse 13, in Biberach vor. In der Ausstellung unter dem Titel
"Experimentelle Malerei mit Wachskreide und Acrylfarbe" sind
ab Freitag, 17. Juni, bis zum 7. Juli in den Räumen und den Auslagen
von Atelier Arndt ca. 25 grösserformatige Arbeiten ausgestellt, die
vorwiegend innerhalb der letzten 14 Monate entstanden sind. In manchen
Bildern wird der Versuch gemacht, Unterschiedliches und Wiedersprüchliches
in möglichster Freiheit lebendig und lebensfähig zusammenzubringen.
Das Ergebnis sind experimentell entstandene Bilder, in denen der Betrachter
erst bei genauem Hinsehen einen Halt findet, die Farbschichten, das Darunter
und Darüber, die Malbewegungen identifizieren kann. Im Gegensatz
dazu stehen wiederum einfach strukturierte Bilder, die dem Betrachter
sofort die typische Leinenstruktur, eine einfach zu erkennende Ordnung
und scharfe Farbkontraste vermitteln. Der Autodidakt Peter Reichle experimentiert
seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch mit Acryl. Er hat in den letzten
drei Jahren in vielen Einzelausstellungen, u.a. in Bregenz, Konstanz,
Biberach, Ulm und Garmisch-Partenkirchen, seine Arbeiten der Öffentlichkeit
vorgestellt. |
Schwäbische Zeitung, Juni 1994 Peter Reichle mit neuer Austellung im Atelier Arndt
Neue Technikenmit teilweise neuem Material stehen im Mittelpunkt der neuen Austellung
"Experimentelle Malerei mit Wachskreide und Acrylfarbe", mit
der sich Peter Reichle vom 17. Juni bis 7. Juli im Atelier Arndt in
Biberach, Pfluggasse 13, vorstellt. Sein bisheriger Malstil, vorwiegend
auf der flüssigen Verarbeitung von Wachskreide basierend, wird
nun durch experimentell entstandene abstrakte Acrylbilder ergänzt.
Die jetzige Ausstellung ist das Zwischenresultat einer beharrlichen,
nach allen Richtungen offenen und noch nicht abgeschlossenen Erkundung
des Experimentierfeldes
"Wachskreide" und "Acrylfarbe".
Ebenso wie die bisherigen Wachskreidearbeiten sind auch die Acrylbilder
in autodidaktischer Arbeitsweise entstanden. Die Freude am impulsiven,
aber trotzdem kontrollierten Arbeiten kommt in beiden Techniken deutlich
zum Ausdruck. In vielen Bildern kann der Betrachter kräftige Malbewegungen
erkennen, die sich in bizarren, leuchtenden Farbspuren der verschiedensten
Form widerspiegeln. Dazu im Gegensatz stehen andere Arbeiten, in denen
geometrische Formen und scharfe Farbkontraste eine geordnete Bildstruktur
auf der Leinwand ergeben.
Peter Reichle experimentiert seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch
mit Acryl. Er hat in den letzten drei Jahren in vielen Einzelausstellungen,
u.a. in Bregenz, Konstanz, Biberach, Ulm und Garmisch-Partenkirchen, seine
Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung ist zu den
üblichen Geschäftszeiten geöffnet. |
Schwäbische Zeitung, September 1995 Ausstellung "Peter Reichle - Mein Weg
1990-1995" im Schloss -Eröffnung als Kunstfest mit Tombola Ummendorf - In
einer grossen Ausstellung, verbunden mit der Hilfsaktion "Neue Kunst
hilft alter Kunst", wird der Kulturkreis Ummendorf die Entwicklung
des Biberacher Künstlers Peter Reichle vom 29. September bis 8. Oktober
im Schloss Ummendorf aufzeigen.
Von ersten, unbefangenen Wachskreide-Versuchen, die noch nicht in der
Öffentlichkeit gezeigt wurden, bis zu neuen, grösserformatigen
Acryl-Leinwandbildern, wird die Ausstellung eine bunte Palette der Arbeiten
des Biberacher Autodidakten präsentieren.
Peter Reichle, geboren 1951, experimentiert seit 1990 mit Wachskreide,
seit 1993 auch mit Acryl. Nach seiner ersten öffentlichen Ausstellung
1991 in Biberach hat sich sein eigenwilliger Malstil zum "Selbstläufer"
entwickelt, so dass daraus inzwischen viele Einzelausstellungen im engeren
süddeutschen Raum hervorgingen, u.a. in Bregenz, Konstanz, Meersburg,
Bad Waldsee, Biberach, Laupheim, Neu-Ulm und mehrmals in Garmisch-Partenkirchen.
Mit der tatkräftigen Unterstützung durch den Kulturkreis Ummendorf
als Veranstalter und der Gemeinde Ummendorf als Gastgeber ist es möglich
geworden, dem Vernissageabend morgen, Donnerstag, 19:30 Uhr, das Gepräge
eines ungezwungenen "Kunstfestes" zu geben, nicht zuletzt deshalb,
weil die noch junge autodidaktische Kunst der alten "klassischen"
Kunst im Ummendorfer Schloss zu Hilfe kommen will. Die dortigen alten
Prälatenbilden müssen dringend restauriert werden; die Besucher
können sich an diesem Abend vom bedenklichen Zustand der Gemälde
überzeugen. Zwei Sonderaktionen sollen an diesem Abend eine finanziellen
Grundstock für die Restaurierung bilden.
Zum einen wird eine Tombola veranstaltet, bei der Bilder aus der laufenden
Ausstellung gewonnen werden können. Die Gewinner haben freie Auswahl
in Höhe des gewonnene Bilderwertes. Zum anderen soll ein Lotteriespiel,
bei dem die Gäste das "beste Bild der Ausstellung" ermitteln
sollen und gewinnen können, den Prälatenbildern zugute kommen.
Doch auch die musikalische Umrahmung wird ein musischer Leckerbissen werden.
Tina Rederer aus Biberach (Querflöte, zur Zeit Musikhochschule Hannover)
und Roland Boehm (Gitarre, Musikhochschule Esslingen, seit 1980 Lehrer
an der Jugendmusikschule Biberach) werden das Beste geben, um zum Gelingen
des Abends beizutragen.
Mit Thomas Palm aus Ulm wird ein Freund von Peter Reichle die künstlerische
Entwicklung dieser ersten fünf Schaffensjahre skizzieren. Da er P.
Reichle bei sämtlichen Ausstellungen mit seinen sachlichen und trotzdem
persönlich zugeschnittenen Vernissagereden begleitete, kennt er den
Menschen und Künstler Peter Reichle bestens. |
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, Februar 1996 Acrylbilder
Acrylbilder des Biberacher Künstlers Peter Reichle bilden den Schwerpunkt einer Ausstellung,
die noch bis zum 3. März im Grand-Cafe (Garmisch, Klammstrasse) zu
sehen sind. Die Bilderserie ist in den experimentell-abstrakten Bereich
einzuordnen und ist geprägt von asiatischen Stilelementen. |
Schwäbische Zeitung, 4. Juni 1996 Peter Reichle in Aulendorf
Neue Acrylbilder der Jahre 1995/96 sind der Inhalt einer Ausstellung in der Galerie "Klinik
am Kurpark" in Aulendorf, die ab kommenden Sonntag und bis 31. August
zu sehen ist. Neue abstrakte Motive sind vorwiegend auf grösserformatigen,
profilstarken Leinwandrahmen gemalt. Durch das collagenhafte Einarbeiten
von Gipsbinden in die meisten Werke erreicht Peter Reichle einen individuellen
Malstil mit dem abstrakten Wechselspiel von Farben, Formen, Flächen
und Strukturen, einen plakativen, reliefartigen Charakter in bizarren,
leuchtenden Farbspuren. Die Ausstellung wird am Sonntag, 9. Juni, um 11
Uhr im Foyer der "Klinik am Kurpark" (unterhalb der Schwabentherme)
eröffnet. Thomas Knoll aus Biberach wird in Ausstellung einführen.
Helmut Waizenegger, Gitarre, musiziert. |
Schwäbische Zeitung, September 1996 Ab morgen Ausstellung im Heggelinhaus - Neue Acrylbilder von P. Reichle
Warthausen - Die
katholische Kirchengemeinde Warthausen veranstaltet vom 2. bis 6. Oktober
im Heggelinhaus die Kunstausstellung "Peter Reichle - Neue Acrylbilder".
Peter Reichle, 1951 in Warthausen geboren, lebt in Biberach. Er beschäftigt
sich intensiv mit experimenteller, abstrakter Malerei. Seine künstlerische
Entwicklung begann 1990 zunächst mit verschiedenen Wachsmaltechniken,
deren verblüffende optische Wirkung ihm schnell zu grösseren
Ausstellungen in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bellenberg, Biberach, Ulm
und Schloss Ummendorf verhalf. Seit 1993 experimentiert er fast nur noch
mit Acrylfarbe und Leinwand. Durch das collagenhafte Einarbeiten von Gipsbinden
in seine meisten Werken erreicht Peter Reichle einen individuellen Malstil,
in dem Farben, Formen, Flächen und Strukturen besonders kräftig
zur Geltung kommen.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, 2. Oktober, 20 Uhr im Warthauser Heggelinhaus
von Pfarrer Michael Kuhn eröffnet. Es spricht Bürgermeister
i.R. Karl Sauter. Der Liederkranz umrahmt die Feierstunde musikalisch. |
Schwäbische Zeitung. Oktober 1996 Mit der Kunst positiv stimmen
Warthausen - Grosse
Resonanz fand in Warthausen die Ausstellung "Peter Reichle - Neue
Acrylbilder". Zur Ausstellungseröffnung begrüsste Pfarrer
Michael Kuhn den Künstler in seiner Heimatgemeinde und dankte Bürgermeister
Wohnhaas und der Gemeinde Warthausen sowie der Raiffeisenbank und Volksbank
für die Unterstützung. Durch die Kunst Peter Reichles bekomme
nun auch das renovierte Pfarrhaus in Warthausen einen Akzent. Künstler
und Seelsorger hätten sich etwas zu sagen. Kunst und Liturgie seien
Symbole für den Mehr-Wert, die Mehr-Deutigkeit des Lebens, Bilder
seien Symbole, die Leben deuteten und anregten. Auch Liturgie sei Symbol
für die Mehr-Deutigkeit des Lebens: Der eine erfülle seine Pflicht,
der andere finde Ruhe und Besinnung, für den anderen sei sie Lebensvollzug.
Bürgermeister i.R. Karl Sauter stellte die Familie Reichle als alteingesessene
Warthauser vor, die seit Generationen als Handwerker und im öffentlichen
Leben engagiert die Geschicke der Gemeinde mitgestalteten. Johannes Reichle,
Landwirt und Rechenmacher, sei lange Jahre Gemeinderat und stellvertretender
Bürgermeister gewesen. Franz Reichle, der Vater des Künstlers,
jahrelang Inhaber der Poststelle, habe als Gemeinderat und Bürgermeisterstellvertreter
gewirkt und 25 Jahre dem Liederkranz vorgestanden. Peter Reichle sei eine
Persönlichkeit, die ihre Fähigkeiten nicht nur besitzen, sonder
auch weiterentwickeln wolle. Als Autodidakt habe er seinen eigenen künstlerischen
Weg gesucht und gefunden, zuerst in Wachsmaltechniken, seit einigen Jahren
nun mit abstrakter Acrylmalerei.
Peter Reichle gab einen Einblick in sein Schaffen. Als Autodidakt fühle
er sich an keine Stilrichtung gebunden. Seine experimentelle Malerei beruhe
auf einer groben Vision, wie das Bild am Schluss aussehen solle. Während
bei der realen Malerei das Motiv vorgegeben und zu verwirklichen sei,
lege er jeden Malschritt neu fest, wobei das Resultat des vorherigen Schritts
den nächsten Schritt bestimme. Mit seiner Kunst wolle er den Betrachter
durch Farben oder frische, spontane Bewegungen im Bild positiv stimmen.
Er lehne eine Schwarz-Weiss-Malerei ab, die dem Menschen zu den Problemen
und Sorgen des Tages abends ein paar mehr an seiner Wohnzimmerwand dazuliefere.
Seine Absicht sei es, mit der Kunst zu den Menschen zu gehen, wo sie sowieso
seien, wo sie Zeit hätten, sich mit seiner Kunst auseinanderzusetzen.
Die Feierstunde wurde vom Liederkranz Warthausen unter Leitung von Henri
Kreuchauf umrahmt. |
Schwäbische Zeitung, 8. Januar 1997 P. Reichle in Garmisch
Mit Bildern, die
in den letzten sechs Monaten entstanden, stellt sich Peter Reichle ab
8. Januar in Garmisch-Partenkirchen vor. Eine Serie von Acryl-Leinwandbildern
mit eingearbeiteten Flächen und Strukturen aus echtem Blattgold ist
der Gegenstand der Ausstellung, die im Grand-Cafe (Klammstrasse 4, Ortszentrum
von Garmisch) zu sehen ist. Die Ausstellung dauert bis 1. März und
ist Täglich ausser Mittwoch von 15 bis 24 Uhr geöffnet. |
Schwäbische Zeitung, 3. September 1997 Peter Reichle bei "Kunst im Sägewerk"
Biberach
- Ein ungewöhnliches Forum für seine Bilder hat sich der Biberacher
Acryl-Maler Peter Reichle ausgesucht. Das Sägewerk Reichert in Kanzach
dient für 2 Tage als Ausstellungsgelände für ein Kunst-Festival,
bei dem sich mehr als 50 Aussteller aus dem süddeutschen Raum präsentieren
werden. Mit ca. 25 neueren Leinwandbildern wird sich P. Reichle an diesem
Kunstszenarium beteiligen. Er will seine Arbeit einem möglichst breitgefächerten
Publikum nahebringe. Seine bisherige Ausstellungstrategie, mit der Kunst
zu den Menschen zu gehen (in Hotels, Banken, Betriebe, Praxen), findet
im Sägewerk eine konsequente Fortsetzung. Das Kunstforum, das in
ein umfangreiches Rahmenprogramm gebettet ist, wird am Samstag, 6. September,
um 14 Uhr eröffnet und dauert bis Sonntag abend. |
Schwäbische Zeitung, Juni 1998 Ma schwätzt
Was am 16. Januar
dieses Jahres im "Casa" als Idee entstand, wurde jetzt Realität.
Der Ur-Biberacher Peter Reichle hat für seine Bilder jetzt eine eigene
Galerie: Adresse: Ehinger Strasse 6/2 (ehemals Leder-Hanni). Zur Eröffnung
kamen viele Gäste, Fussball wurde zur Nebensache deklassiert.
In den Galerieräumen waren die Temperaturen saunaverdächtig,
so dass sich das illustre Völkchen in den Hof begab. Die Frischluft
war für Hannes Rederer nicht ganz ausreichend, erschüttete sich
den kühlen Prosecco (Absicht?) über die Hose:"So, jetzt
bin ich frisch". Auch Galerist und Antiquitätenhändler
Georg Britsch aus Bad Schussenried mischte sich unter die Gäste -
nein, nicht aus Neugierde: "Der Peter ist ein guter Typ und ich hätte
seine Werke auch in der Artischocke mal gerne ausgestellt."
Handwerker sprechen meist eine offene Sprache. So berichtete Peter Reichle
von den Umbauarbeiten, bei denen er kräftig mithalf. "Jetzt
sehen wir endlich einmal einen Lehrer, der was schafft", sollen die
in Richtung Bauherr gesagt haben. Was schafft Peter Reichle, wenn er nicht
gerade ein Gebäude umbaut? Er malt, und das bisweilen bis tief in
die Nacht hinein: "Die Bilder kommen aus dem Bauch heraus, mal wild,
mal ruhig", sagte er zu den Stimmungen.
Bestens gestimmt hat natürlich die Bewirtung, auch personell. "Sorethum"
hiess das ehrenamtliche Gastroteam aus Bad Schussenried, bestehend aus
Notar Wolfgang Dangel und Karl-Heinz Heinzelmann. An ihren chicen weissen
Jacken hatten sie rote Punkte angeklebt, in Galerien das Zeichen für
verkaufte Exponate.Wohlweislich werden das wohl die Ehefrauen gewesen
sein, denn die beiden attraktiven Männer kamen bei der Damenwelt
sehr gut an. Auch bei GoTa-Chefin Conny Gerster, die beide Herren am liebsten
gleich eingestellt hätte.
Für die künstlerische Ergänzung sorgten die kreativen Holzobjekte
von Alfons Ege. Teile einer Akazie von der Rissbrücke sind auch darunter.
Seine Kunstwerke schaffen in der Galerie eine Verbindung von Peter Reichles
Bildern. Für Gemütlichkeit sorgen die Designmöbel von Willi
Gaupp. Die ergonomisch und handschmeichelnd gestalteten Stücke fordern
geradezu zu Kommunikation auf. Diesen Part übernahm gerne Marion
Gaupp, denn sie hatte frei.
Grüsse zur Eröffnung gabes auch via Internet. Auf den Webseiten
der Biberacher Verlagsdruckerei wird weltweit auch auf die Galerie Peter
Reichle hingewiesen. So erhielt der Künstler von seinem alten Schulfreund
Friedrich Luz aus Galmutshöfen, seit langer Zeit als Physiker für
Intelsat in Washington tätig, aus den Staaten eine Glückwunsch
übermittelt. Die Welt ein Wohnzimmer, und Kunst überbrückt
die Grenzen.
Bei Reichles Feschtle hat es auch schon geschützelt. Blaugelbe Bändchen
am Treppenaufgang. Schützensträussle auf den Tischen, die Spitaltrommler
der Malischule brachten ein Ständchen, und punkt 22 Uhr trat ein
Nachtwächter auf. Weil dieser eigentlich schon in Rente ist, wollte
er aus steuer- und arbeitsrechtlichen Gründen seine Identität
nicht preisgeben. |
Schwäbische Zeitung vom 5. Dezember 1998 Mit der CD-ROM durchs Künstleratelier
Pinsel und Leinwand,
Sinnbild der handwerklichen Kunst, soll und kann nicht durch die neuen
Medien ersetzt werden. Vielmehr soll die CD-Rom eine Möglichkeit
bieten Kunstliebhabern, Entwicklung und Werdegang eines Künstlers
und dessen Werke näher zu bringen. Daher wurde bei der neuen CD-ROM
von Peter Reichle auf überladene Effekte und Spielereien verzichtet.
Die Galerie, ihr reeller räumlicher Aufbau, und eine kleine Auswahl
seiner Werke sind Inhalt dieses in der Kunstwelt noch recht ungenutzten
multimedialen Mediums.
Hiermit steht, nach unseren Informationen wohl erstmals, eine Galerie
eines lokalen Künstlers auf einer CD-ROM zur Verfügung. Die
Nutzung moderner Medien steht ganz im Zeichen der Kunst des Peter Reichle
und beweist eindrucksvoll, daß sich moderne Kunst und moderne Technik
in wunderbarer Art und Weise ergänzen können.
Für den Künstler ist nach seinen erfolgreichen Ausstellungen
in vielen Städten Süddeutschlands, sowie der Gründung einer
eigenen Galerie mit integriertem Atelier, diese CD-ROM der nächste
wichtige Schritt in der Kunstpräsentation. Ein Schritt, dem weitere
folgen werden.
Diese kleine silberne Scheibe richtet sich nicht nur an die Computercracks-
und Profis, für die es gar nicht genug hypermoderne Features geben
kann. Die Zielgruppe sind Kunstliebhaber und Menschen, die entweder schon
Werke von Peter Reichle erstanden haben und sich andere Bilder, wenigstens
im Computer, ins Haus holen wollen, oder sich mit dem Gedanken tragen
in Kunst aus der Region zu investieren.
Das technische Know-how der betreuenden Agentur hat es möglich gemacht,
daß jeder Kunstinteressierte die neue Compakt-Disk des Peter Reichle
problemlos nutzen kann. Jeder Besitzer eines PC neuerer Generation kann
sich an dieser CD erfreuen. Die CD wird nach dem Einlegen automatisch
gestartet! Die bislang übliche technische Unsitte, eine CD-ROM erst
umständlich installieren zu müssen, um sie nutzen zu können,
wird durch die Anwendung modernster Verfahren ausgeschaltet.
Nach einem kurzen, vom Künstler persönlich gesprochenen Statement,
wird die Galerie durch einen Mausklick eröffnet. Ein einfacher Klick
auf den Pfeil in der rechten Bildschirmseite führt den Benutzer weiter,
die 3-D Galerie dreht sich um 90 Grad. Bei jeder Drehung werden weitere
Bilder sichtbar. Diese sind dann direkt in der Galerie anwählbar,
und erscheinen als vergrößerte Darstellung in der linken oberen
Seite. Um das Bild monitorfüllend betrachten zu können, muß
der Button "Vollbild" gedrückt werden. Viele interessante
Informationen über Peter Reichle stehen dem Benutzer mit dem Button
"Peter" zur Verfügung. In der CD-Hülle sind diese
Benutzerhinweise ebenfalls sehr übersichtlich erklärt. Nach
Beendigung des Galeriebesuchs gibt die CD dem Benutzer noch die Möglichkeit
sein Geschick zu beweisen. Ein Neun-Segment-Puzzle mit einem Bild des
Künstlers lädt zum Spielen ein.
Der nächste Schritt der Multimedianutzung führt den Künstler
endgültig in die Welt hinaus, und das im wahrster Sinne des Wortes:
ins World Wide Web. Die Präsentation der Werke und des Künstlers
selbst steht im Internet kurz vor der Vollendung. |
Schwäbische Zeitung, 26. Juni 1998 Ausstellung Peter Reichle im neuen Atelier Ehinger Strasse
Der Biberacher
Künstler Peter Reichle eröffnet heute sein Atelier in der ehemaligen
Gerberei Hanni in der Ehinger Strasse 6/2 mit einer Ausstellung seiner
neuesten Acryl-Leinwandbilder.
Traditionelles Biberacher Handwerk wird nun in diesem ruhigen Winkel am
Rande der Biberacher Altstadt in Form von zeitgenössischer Kunst
fortgesetzt. Auf einer Fläche von ca. 100 qm war es möglich,
dem Arbeitsbereich eine Galerie harmonisch anzugliedern, so dass die gesamten
vorhandenen Arbeiten von Peter Reichle ständig präsent sind.
Endlich können im neuen Atelier nun grossformatige Leinwandbilder
geschaffen und auch ausgestellt werden, so dass auf externe, arbeitsaufwendige
Ausstellungen weitgehend verzichtet werden kann.
Peter Reichle, geb. 1951, ist Autodidakt, lebt in Biberach und beschäftigt
sich intensiv mit experimenteller, abstrakter Malerei. Seine künstlerische
Entwicklung begann 1990 zunächst mit verschiedenen Wachsmaltechniken,
deren verblüffende optische Wirkung ihm schnell zu vielen grösseren
Einzelausstellungen, u.a. in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bellenberg,
Biberach, Ulm, Schloss Ummendorf und mehrmals in Garmisch-Partenkirchen,
verhalfen. Seit 1993 experimentiert er nur noch mit Acrylfarbe und Leinwand,
wobei er eine vielfältige Palette an Maltechniken und Effekten mit
Hilfe verschiedenen Utensilien erzielt. Durch den Verzicht auf einen Rahmen
kommt das abstrakte Wechselspiel von Farben, Formen, Flächen und
Strukturen in den meist grösserformatigen Arbeiten besonders kräftig
zur Geltung und gibt ihnen einen plakativen Charakter.
Die Freude am impulsiven, aber trotzdem kontrollierten Arbeiten kommt
in den kräftigen Malbewegungen zum Ausdruck, die sich in bizarren,
leuchtenden Farbspuren der verschiedensten Form widerspiegeln.
Neuerdings beschäftigt sich Peter Reichle auch mit realen Motiven.
Dieser neue Malstil kommt in dem 1997/98 entstandenen Toscana-Zyklus zum
Ausdruck.
Die Eröffnungsausstellung wird durch die Exponate zweier weiterer
einheimischer Künstler ergänzt. Die selbstentworfenen und selbstgebauten,
formgeschmeidigen Möbelstücke des Biberachers Willi Gaupp und
die kreativen Holzobjekte von Alfons Ege fügen sich harmonisch in
das Atelierambiente ein und bilden einen interessanten, plastischen Gegenpol
zur Bildenden Kunst.
Das Atelier ist von Freitag, 26. Juni, bis 3. Juli täglich von 15
bis 18 Uhr geöffnet, danach ständig Freitags von 16 bis 20 Uhr
oder nach Vereinbarung. |
Schwäbische Zeitung 03.Dez.1999 US -Wissenschaftler experimentieren mit Bildern von Peter Reichle
Eine E-Mail besonderer Art erreichte vor wenigen Tagen den Biberacher
Maler Peter Reichle aus den USA. Seine abstrakten Bilder wurden am Center
for Cognitive Neurosciences des Dartmouth College in Hanover/ New
Hampshire für ein Forschungsprojekt in der Hirnforschung ausgewählt.
Ein Mitglied des Forschungsteams entdeckte im Internet die Kunst-Homepage
des Biberachers und bat nun um die Erlaubnis, die Bilder für eine
wissenschaftliche Untersuchung verwenden zu dürfen.
Dieses Experiment beschäftigt sich mit der unterschiedlichen Beteiligung
der beiden Gehirnhälften beim Abruf von Gedächtnisinhalten.
Die Kunstwerke werden für dieses Projekt digital in Grösse
und Farbtiefe verändert, auch Signaturen und Daten werden entfernt.
Als Gegenleistung werden bei Publikationen neben den manipulierten Bildern
auch jeweils die Originalfotos der Bilder mit allen zugehörigen
Daten veröffentlicht. |
Schwäbische Zeitung April 2000 AOK als Kunst-Ort
Biberach
Fast mit seinem gesamten Bilderbestand verwandelt der Biberacher Maler
Peter Reichle zur Zeit mit viel Farbe und optischen Akzenten die großen
Betonflächen der AOK-Hauptgeschäftsstelle am Zeppelinring in
ein positiv stimmendes Kunstforum.
Die Ausstellung kam auf Initiative der AOK zustande und zeigt Bildformate
bis 200 x 180 cm, die das Atelier in der Ehinger Straße nie verlassen
haben. Den Dimensionen der großen Kundenhalle wird durch die Großformate
Rechnung getragen, die sich in der Weite des Raumes aber relativieren.
Bisher wurden im ehemaligen Kreissparkassengebäude vor allem die
zurückgesetzten Holzpaneelflächen für Ausstellungen genutzt,
die aber, bedingt durch die wuchtigen Betonballustraden, vom Kundenbereich
aus keinen freien Blick auf die Kunstwerke ermöglichten. Mit dem
Experiment, die weit in den Raum hereinragenden Betonwände als Ausstellungsfläche
zu nutzen, treten die farbstarken Acryl-Leinwandbilder in den Vordergrund
und verändern den gesamten Raum auf eine angenehme Art. Freiwillige
Helfer der Biberacher Feuerwehr und einige AOK-Mitarbeiter halfen beim
Anbringen der Bilder in großer Höhe, das ohne sie nicht möglich
gewesen wäre.
Die Ausstellung dauert bis zum 16. Juni und ist zu den üblichen AOK-Geschäftszeiten
(Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und
am Samstag von 9 bis 12 Uhr) zu besichtigen. Sie kann unter der Web-Adresse
www.peterreichle.de ab sofort auch im Internet abgerufen werden. |
Südkurier Juli 2000 Sehnsucht nach dem Zauber der Toskana
Landhausgalerie
zeigt Bilder von Peter Reichle Vernissage mit "toskanischer
Nacht"
"Ich habe eine zweigeteilte Art zu malen", sagt der Biberacher
Maler Peter Reichle. Einmal sind da seine experimentellen, abstrakten
Bilder in leuchtenden Acrylfarben. Da gibt es aber auch die weichen, mit
sanften Schwingungen, in verschiedenen Blau- und Grüntönen,
die den ganzen Zauber der Toskana in sich tragen.
Ausstellung
Zur Ausstellungeröffnung hatte das Ehepaar Lutz-Wagemann der Landhausgalerie
in Hausen a. A. für die geladenen Gäste eine "toskanische
Nacht" initiiert, die durch die Bilder von Peter Reichle den richtigen
Rahmen erhielt, oder umgekehrt: die Bilder lebten durch diese Nacht. Umrahmt
wurde die Vernissage durch die Krauchenwieser Künstlerin Lydia Boison,
die einige ihrer Gedichte vorlas. Ihre Bilder sollen im Anschluss an die
Reichle-Ausstellung in der Landhausgalerie zu sehen sein.
Auch musikalisch war für das richtige Ambiente gesorgt. Unaufdringlich
gab das "Duo Musikexpress" aus Herbertingen den richtigen Ton
an, während sich die Gäste an Speisen und Getränken labten
und beim Betrachten der Bilder Urlaubssehnsucht verspüren konnten.
Peter Reichle, von Beruf Lehrer, begann 1990 mit der Malerei, zunächst
in verschiedenen Wachsmaltechniken. Der Autodidakt kam schnell zur ersten
eigenen Ausstellung. Bereits 1991 waren seine Bilder in Biberach, Bregenz
und Meersburg ausgestellt. Es folgten zahlreiche weitere, vor allem in
Hotels und Cafés in der Umgebung seiner Heimatstadt. Aber auch
bis nach Garmisch-Partenkirchen und Frankfurt reisten seine Werke.
Seit 1998 hat Peter Reichle ein eigenes Atelier in der ehemaligen Gerberei
am Rande der Altstadt von Biberach, wo er auch großformatige Bilder
mit Ausmaßen bis zu zwei Metern schafft. Gudrun Beicht
Ausstellung bis etwa Mitte September in der Landhaus-Galerie, Lindenstraße
2 in Hausen a. A., bei Peter und Bea Lutz-Wagemann. Interessierte können
sich unter Tel. 0 75 76 / 96 21 79 zu einer Besichtigung anmelden. |
Schwäbische Zeitung August 2000 Odyssee im Webraum
Leutkirch. Die
Ladezeiten dauern ewig, der Seitenaufbau ist unübersichtlich und
unlogisch. Was man sucht, findet man nur per Klick-Odyssee - oder überhaupt
nicht. Kunst im Internet ist bislang keine ernstzunehmende Alternative
zum persönlichen Ausstellungs-, Atelier- oder Auktionsbesuch.
Viel Zeit und gute Nerven: Das braucht jeder, der eine genaue Internetadresse
nicht weiß, sondern mit Schlagwörtern über Suchmaschinen
wie "Yahoo" oder "Fireball" nach Homepages zum Thema
Kunst recherchiert. "Yahoo" spuckt beispielsweise unter dem
Stichwort "Bildende Kunst" satte 505 703 Treffer aus. Sich durch
so viele Web-Sites zu kämpfen, ist sinnlos, also heißt es,
die Suchbegriffe einzugrenzen. Doch selbst dann erlebt man sein blaues
Wunder.
Einseitige Suche
Unter dem Begriff "Kunstgalerien Oberschwaben" etwa taucht alles
Mögliche auf, nur keine Galerie. Mehr Erfolg ist dem Surfer beschieden,
wenn er nach "Bildende UND Kunst UND Oberschwaben" sucht. Allerdings
stellt er schnell fest, dass hier besonders ein Künstler etwas von
Internet-Marketing versteht: Peter Reichle aus Biberach. Sage und schreibe
1057 Web-Adressen finden sich von ihm im Netz. Denn Reichle hat jedes
einzelne Bild aus seinem Werk mit einer eigenen Adresse versehen. Der
Klick auf eine solche zeigt aber nur das jeweilige abstrakte Gemälde
mit Titel und Größenangabe. |
Schwäbische Zeitung, 26. Januar 1999 Ma schwätzt
Biberacher Kunst jetzt weltweit per Mausklick
zu besichtigen - Etwas vollmundig klang die Einladung ja schon: Die weltweite Premiere meiner Galerie
und Bilder via Internet. Aber gut 100 Leute am Donnerstag und noch
einmal etliche am Freitag kamen ins Atelier des Maler-Autodidakten in
die Ehinger Strasse 6/2. Bei Laugenweckle und Prosecco der Anlass: eine
3D-CD-ROM, auf der das zu sehen ist, was an Werken Peter Reichles in seiner
Galerie zum Verkauf hängt. Bernhard Deckert von DENI ARTS stellte
die CD vor, die mehr ist als nur ein aktueller Katalog - übrigens
mit vielen Etiketten, die die Aufschrift Verkauft tragen.
Ganz multimedial wird es da, wenn des Künstlers Stimme selber begrüsst,
wenn zum Toscana-Bild Vogelstimmen aufzwitschern oder es zum Bild Hongkong
fernöstlich gongt. Und in einem Schiebepuzzle kann man per Mausklick
ein Bild zusammensetzen. Auch im Internet präsentiert sich der malende
Lehrer, der bisher mit den Neuen Medien wenig am Hut hatte. Man musste
ihn sogar dahin schieben, sich darauf einzulassen, hörte man in der
Einführung. Für DENI ARTS soll die CD-ROM natürlich als
Werbung dienen, der Künstler selbst hätte den kräftigen
fünfstelligen Bertrag wohl auch kaum aufbringen wollen. Unter www.peterreichle.de
sind nun nicht nur etliche seiner Werken zu sehen, sondern auch alles,
was bisher über ihn geschrieben wurde - einschliesslich einer älteren
Ausgabe von Ma schwätzt. Maselheims Bürgermeister Elmar Braun
war sichtlich beeindruckt: Das ist ja enorm! sagte er, als
er sich durch die Interseite durchklickte, bevor er mit dem Maler Komplimente
austauschte: Du hast eine erstaunliche künstlerische Entwicklung
durchgemacht. Konter: Du bist immer für die Leute zu
sprechen. Peter Reichle sei einer der ersten Künstler, die
sich über die Neuen Medien präsentieren, kann man auf der Webseite
lesen. Ronald Nickel von DENI ARTS schränkte aber dann doch ein:
Für den Raum Ulm gilt dies sicher. In Norddeutschland und in
Berlin aber gibts das schon öfter. |
Schwäbische Zeitung, 22.Mai 2001 Ausstellung in der AOK Biberach
Neue, meist großformatige
Acryl-Leinwandbilder von Peter Reichle, die innerhalb des letzten Jahres
entstanden sind, stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung in der AOK-Hauptgeschäftsstelle,
Zepperlinring 2 - 4. Unter dem Titel "Bilder mit pulsierenden Farben"
stehen die farbkräftigen Serien "Happy days" und "Happy
moments" im Mittelpunkt.. Weitere neue Werke mit asiatischen, graphischen
Motiven runden die Ausstellung ab. In der grossen zweigeschossigen Kundenhalle
kann der Betrachter mit einem Rundblick fast die gesamte Ausstellung betrachten.
Die Betonstrukturen der Ballustraden werden durch die plattenartigen,
plakativen Leinwandbilder angegenehm aufgelockert und bieten ein ideales
Forum für die abstrakten Bilder. Die Ausstellung ist ab sofort während
der Sommermonate bis 07.September 2001 zu den üblichen AOK-Öffnungszeiten
zu sehen. Sie kann demnächst auch im Internet unter www.peterreichle.de
abgerufen werden. Infolge der lokalen Ausstellung ist das Atelier Peter
Reichle in der Ehingerstraße 6/2 bis 7. September Freitags nur von
16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. |
Peter Reichle und "Magische Momente"
BIBERACH Unter
dem Motto "Magische Momente" trifft am kommenden Wochenende abstrakte
Kunst auf Schreinerkunst. In den Küchen-Schauräumen und den Möbelwerkstätten
der Firma Schlagentweith, Schulze-Delitzsch-Weg 5 in Biberach (Wolfental)
stellt Peter Reichle seine neuesten Werke vor. Die neuen Bilder haben
vorwiegend Momentaufnahmen bewegter Sphären und magischer Linien zum Thema.
Die "magischen Momente" beziehen sich aber nicht nur auf die abstrakten
Gemälde, sondern weisen auf weitere "magische" Ereignisse hin, die sich
bei der Vernissage am heutigen Freitag ab 19 Uhr und das ganze Wochenende
hindurch abspielen werden. Die Ausstellung ist während des Tags der Küche
am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Bis zum 13.Oktober kann die Ausstellung dann zu den üblichen Geschäftszeiten
besichtigt werden. |
Die siebte Generation steckt in den Startlöchern
BIBERACH Mittelständische Unternehmer und Künstler aus der Raumschaft sind einfach flexibel. "Der
Gedanke einer gemeinsamen Ausstellung wurde erst vor drei Wochen geboren",
sagte der Künstler Peter Reichle bei der Vernissage im Wohn- und Küchen-Showroom
Schlagentweith am letzten Freitag. Die gute Idee wurde also sofort in
die Tat umgesetzt. Wie der Künstler selbst ausführte, verarbeitet er über
die Gemälde seine individuellen Stimmungen. So dürfen die Betrachter farbstarke,
abstrakte Bilder (Acryl auf Leinwand) auf sich wirken lassen. Aber auch
fast reale Fantasieszenarien sind zu entdecken. Sie rufen Erinnerungen
an exotische Urlaubsträume hervor. "Der Betrachter soll in eine positive
Grundstimmung versetzt werden", erläutert Peter Reichle die künstlerischen
Ziele seines Schaffens. Die abstrakte Kunst traf direkt auf Schreinerkunst,
denn wie der Schreiner kann´s keiner. Da kommen magische Momente mit dazu.
Zunächst erwies sich Herbert Schlagentweith als blendender Entertainer,
zauberte nicht nur mit witzigen Reden, sondern aus einer Schwäbischen
Zeitung gleich eine mannshohe Zimmerpalme. Um auf das Handwerk zurückzuführen,
enthüllte Rolf Schlagentweith eine verschwundene Küche und bot hernach
hieraus gleich noch kulinarische Zaubereien aus eben dieser Küche an.
Innovationen pur also ausharren auf einem bestimmten Stand gibt es für
gute Mittelsändler nicht: "Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt
sie an der falschen Stelle", meinte Rolf Schlagentweith. Über das Denken
an morgen blickte der junge Unternehmer zurück auf die Firmengeschichte,
die ja schon 157 Jahre alt ist. Sechs Generationen Handwerkertradition
stecken in den Produkten: "Die siebte Generation steckt schon in den Startlöchern",
sagte Rolf Schlagentweith. Weil sie aber erst zwei Jahre alt ist, wollte
er noch keine weiteren Prognosen machen. Die Ausstellung läuft zu den
üblichen Geschäftszeiten noch bis zum 13.Oktober. |
Schwäbische Zeitung 21.11.01 Peter Reichle in Augsburg
BIBERACH Einen Querschnitt durch die Bilderwelt von Peter Reichle präsentiert seit einigen
Tagen die Geschäftsgalerie Siller & Laar in Augsburg, Annastraße 30. Die Ausstellung dauert bis zum 31.
Dezember und ist täglich außer Sonntag zu den üblichen Geschäftszeiten zu sehen. |
Schwäbische Zeitung 06.12.01 Tage des offenen Ateliers
BIBERACH Nach einer Modernisierung öffnet der Biberacher Maler Peter
Reichle vom 7. bis 9. Dezember sein Atelier in der Ehingerstraße 6/2
für die Öffentlichkeit: Freitag, 7. Dezember, 16-19.30 Uhr, Samstag
11-17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr. Unter den Besuchern wird ein Bildergutschein
im Wert von 2000 DM verlost. Für Kinder wartet ein kleines Überraschungsgeschenk,
wenn sie am Schüler-Galerie-Quiz teilnehmen. Als Überraschungsgast stellt
eine junge russische Künstlerin ihre Werke vor. Die gebürtige Moskauerin
malt vorwiegend kleine Acryl-Leinwandbilder mit realen und abstrakten
Motiven. Peter Reichle präsentiert seine neueste Serie Tropic Dreams.
Smaragd, Türkis und Ultramarinblau sind dominierende Farben in den großen,
teils abstrakten, teils realen Acryl-Leinwandbilder. Genau vor 10 Jahren
begann er mit Wachskreidebildern seinen künstlerischen Werdegang, der
sich autodidaktisch bis zum heutigen Malstil entwickelte. 1991 trat
Peter Reichle mit seiner ersten Ausstellung im Porterhouse an die Öffentlichkeit.
Weitere größere lokale Ausstellungen in der Deutschen Bank, im Schloss
Ummendorf und in süddeutschen Städten zwischen Konstanz und Garmisch-Partenkirchen
folgten. Früh setzte Peter Reichle auf die neuen Medien. Zunächst wurde
eine CD-Rom mit einer virtuellen Galerie produziert, bald darauf seine
umfangreiche Homepage. Vor vier Jahren wurde die ehemalige Gerberei
Hanni zum Atelier umgestaltet. Jetzt konnten in den hohen Räumen auch
Großformate gefertigt und ausgestellt werden. Das Atelier mit Galerie
ist Freitags 16-19.30 Uhr geöffnet. Der Besucherkreis reicht dank Internet
bis in den Großraum Stuttgart/München. Seine Großformate hängen in öffentlichen
Gebäuden, Firmen, Praxen und Privathäusern. Nähere Informationen über
Internet unter www.peterreichle.de |
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