Peter Reichles Bilder strahlen Energie abSchwäbische Zeitung, 28.02.2005 +
Das Wohlbefinden des Menschen durch wohltuende Bilder steigern, ist die Intention, die den Biberacher Künstler Peter Reichle antreibt. In den Räumen der AOK Biberach wurde am Freitagabend seine Ausstellung „Power für die Seele“ eröffnet. Die farbintensiven Bilder strahlen Energie auf die Betrachter aus, meinte AOK-Geschäftsführer Eberhard Lehmann in seiner Eröffnungsrede. Titel wie „Green Paradise“, „Energy from the universe“ oder „Power of colors“ stünden für Energie, Kraft, Mut und Zuversicht. Die Ausstellung lief bis August und konnte zu den Öffnungszeiten der AOK besucht werden.
Peter Reichle – „Feuer – Farbe – Tango!“Schwäbische Zeitung, 23.01.2004 +
Neue farbige, farbstarke Acryl-Leinwandbilder, verbunden mit einer Tango-Performance, die zur Dynamik und zum farblichen Charakter der Bilder passt — so sah der Künstler Peter Reichle selbst den Schwerpunkt seiner Ausstellung „Feuer – Farbe – Tango“. Die vorwiegend in warmen Farben gehaltenen Bilder bewegten sich, so Reichle, ausschließlich im abstrakten Bereich und reichten vom meditativ-ruhigen bis zum bewegt-dynamischen Bildertyp, vom kleinen Format bis zum Großformat. Die Tango-Performance von Benedicta Walser und ihrem Tanzpartner aus München sollte ein besonderes Flair ins Atelier zaubern und ästhetische Bewegungen mit der Bilderwelt in Einklang bringen. Als Gastaussteller präsentierte Ronald Nickel einige seiner vorwiegend in sattem Ultramarinblau gehaltenen Acryl-Leinwandbilder erstmals der Öffentlichkeit.
Peter Reichle – Feuerfarben als SymbolSchwäbische Zeitung, 30.01.2004 +
In Großstädten passiert es Kunstinteressierten öfters, dass kleine Seitengassen gesucht werden müssen, um die Galerie eines Künstlers zu besuchen. Auch Biberach hat kleine Straßen, und in einem schmalen Gässchen liegt die Galerie von Peter Reichle. Ein unscheinbares Haus, und beim Eintreten steht der Besucher in einer komplett anderen Welt — „Wellness-Oase“ nennt es Peter Reichle selbst. Zur Eröffnung begrüßte er allein an einem Wochenende 450 Besucher. Rot-orange-gelbe Farben dominieren die Bilder; satte, farbintensive Pinselstriche sind auf der Leinwand zu sehen und symbolisch fühlbar. Die Grundfarbe Rot wird assoziiert mit Leidenschaft, Power und dem Ausbrechen aus dem Alltag.
Peter Reichle – Kunstpfad durch die Biberacher AltstadtSchwäbische Zeitung, 11.06.2002 +
Mit einer ungewöhnlichen Form der Kunstpräsentation stellte der Biberacher Maler Peter Reichle seine neuen Werke der Jahre 2001/2002 einem größeren Publikum vor: ein Kunstpfad durch die Biberacher Altstadt, bei dem teils großformatige Acryl-Leinwandbilder in den erleuchteten Schaufenstern zahlreicher Geschäfte — von Schuhhaus Brunner bis zur Bäckerei Lorenz — täglich bis in die Abendstunden zu besichtigen waren. Die teils abstrakten, teils realen Motive beschäftigten sich unter anderem mit dem Schützenfest und tropischen Szenarien, in denen Smaragd, Türkis und Ultramarinblau Urlaubsgefühle hervorriefen.
Experimentelle Bilder — Ausstellung von Peter ReichleBiberacher Veranstaltungskalender, Juni 1994 +
Mit neuen Techniken und teilweise neuen Materialien (Acrylfarbe auf Leinwand) stellte sich Peter Reichle in seiner zweiten Ausstellung des Jahres 1994 im Atelier Arndt in Biberach vor. Unter dem Titel „Experimentelle Malerei mit Wachskreide und Acrylfarbe“ waren rund 25 großformatige Arbeiten zu sehen, die vorwiegend innerhalb der letzten 14 Monate entstanden waren. Der Autodidakt Peter Reichle experimentierte seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch mit Acryl, und hatte in den vorangegangenen drei Jahren bereits viele Einzelausstellungen, u. a. in Bregenz, Konstanz, Biberach, Ulm und Garmisch-Partenkirchen.
Ausstellung „Peter Reichle – Mein Weg 1990–1995“Schwäbische Zeitung, September 1995 +
In einer großen Ausstellung, verbunden mit der Hilfsaktion „Neue Kunst hilft alter Kunst“, zeigte der Kulturkreis Ummendorf die Entwicklung des Biberacher Künstlers Peter Reichle im Schloss Ummendorf — von ersten, unbefangenen Wachskreide-Versuchen bis zu neuen, größerformatigen Acryl-Leinwandbildern. Peter Reichle, geboren 1951, experimentiert seit 1990 mit Wachskreide, seit 1993 auch mit Acryl. Nach seiner ersten öffentlichen Ausstellung 1991 in Biberach entwickelte sich sein eigenwilliger Malstil zum „Selbstläufer“, mit vielen Einzelausstellungen im süddeutschen Raum, u. a. in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bad Waldsee, Biberach, Laupheim, Neu-Ulm und mehrmals in Garmisch-Partenkirchen.
Odyssee im WebraumSchwäbische Zeitung, August 2000 +
Kunst im Internet war um die Jahrtausendwende noch keine ernstzunehmende Alternative zum persönlichen Ausstellungsbesuch — mit einer Ausnahme: Unter dem Suchbegriff „Bildende und Kunst und Oberschwaben“ zeigte sich, dass ein Künstler etwas vom Internet-Marketing verstand: Peter Reichle aus Biberach. Sage und schreibe 1057 Web-Adressen fanden sich damals von ihm im Netz, denn Reichle hatte jedes einzelne Bild aus seinem Werk mit einer eigenen Adresse versehen.
US-Wissenschaftler experimentieren mit Bildern von Peter ReichleSchwäbische Zeitung, 03.12.1999 +
Eine E-Mail besonderer Art erreichte den Biberacher Maler Peter Reichle aus den USA: Seine abstrakten Bilder wurden am Center for Cognitive Neurosciences des Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, für ein Forschungsprojekt in der Hirnforschung ausgewählt. Ein Mitglied des Forschungsteams hatte im Internet die Kunst-Homepage des Biberachers entdeckt und um Erlaubnis gebeten, die Bilder für eine wissenschaftliche Untersuchung zur Beteiligung der beiden Gehirnhälften beim Abruf von Gedächtnisinhalten zu verwenden.
AOK als Kunst-OrtSchwäbische Zeitung, April 2000 +
Fast mit seinem gesamten Bilderbestand verwandelte der Biberacher Maler Peter Reichle die großen Betonflächen der AOK-Hauptgeschäftsstelle am Zeppelinring in ein positiv stimmendes Kunstforum. Die Ausstellung zeigte Bildformate bis 200 × 180 cm, die das Atelier in der Ehinger Straße nie verlassen hatten. Freiwillige Helfer der Biberacher Feuerwehr und AOK-Mitarbeiter halfen beim Anbringen der Bilder in großer Höhe.
Sehnsucht nach dem Zauber der ToskanaSüdkurier, Juli 2000 +
„Ich habe eine zweigeteilte Art zu malen“, sagte der Biberacher Maler Peter Reichle zur Ausstellungseröffnung in der Landhausgalerie Hausen a. A. Neben seinen experimentellen, abstrakten Bildern in leuchtenden Acrylfarben gibt es die weicheren Arbeiten in Blau- und Grüntönen, die den Zauber der Toskana in sich tragen. Peter Reichle, von Beruf Lehrer, begann 1990 mit der Malerei, zunächst in Wachsmaltechniken, und stellte bereits 1991 in Biberach, Bregenz und Meersburg aus. Seit 1998 hat er sein eigenes Atelier in der ehemaligen Gerberei am Rande der Biberacher Altstadt.
Tage des offenen AteliersSchwäbische Zeitung, 06.12.2001 +
Nach einer Modernisierung öffnete der Biberacher Maler Peter Reichle sein Atelier in der Ehinger Straße 6/2 für die Öffentlichkeit. Peter Reichle präsentierte seine neueste Serie „Tropic Dreams“ — Smaragd, Türkis und Ultramarinblau als dominierende Farben in großen, teils abstrakten, teils realen Acryl-Leinwandbildern. Genau zehn Jahre zuvor hatte er mit Wachskreidebildern seinen künstlerischen Werdegang begonnen. Früh setzte Reichle auf die neuen Medien: zunächst eine CD-ROM mit virtueller Galerie, bald darauf seine umfangreiche Homepage.
Peter Reichle in AugsburgSchwäbische Zeitung, 21.11.2001 +
Einen Querschnitt durch die Bilderwelt von Peter Reichle präsentierte die Geschäftsgalerie Siller & Laar in Augsburg. Die Ausstellung war bis zum 31. Dezember täglich außer Sonntag zu den üblichen Geschäftszeiten zu sehen.
Eine Malparty macht den Tag zu etwas BesonderemPresseartikel +
Peter Reichles Malpartys verbinden Kunst und Geselligkeit: Gäste greifen selbst zu Pinsel und Farbe und erleben, wie unter fachkundiger Anleitung ein eigenes Werk entsteht. Ein Format, das seither regelmäßig für Firmen- und Privatfeiern gebucht wird.
Bei Peter Reichle malen die PartygästePresseartikel +
Ein Bildbericht über eine der beliebten Malpartys im Atelier Peter Reichle, bei denen Gäste unter Anleitung des Künstlers selbst zu Pinsel und Spachtel greifen und den Abend mit einem eigenen kleinen Kunstwerk beenden.
Peter Reichle mit neuer Ausstellung im Atelier ArndtSchwäbische Zeitung, Juni 1994 +
Neue Techniken mit teilweise neuem Material standen im Mittelpunkt der Ausstellung „Experimentelle Malerei mit Wachskreide und Acrylfarbe“, mit der sich Peter Reichle im Atelier Arndt in Biberach vorstellte. Sein bisheriger Malstil, vorwiegend auf der flüssigen Verarbeitung von Wachskreide basierend, wurde nun durch experimentell entstandene abstrakte Acrylbilder ergänzt. In vielen Bildern erkannte der Betrachter kräftige Malbewegungen, die sich in bizarren, leuchtenden Farbspuren widerspiegelten — im Gegensatz dazu standen andere Arbeiten mit geometrischen Formen und scharfen Farbkontrasten.
Peter Reichle in AulendorfSchwäbische Zeitung, 4. Juni 1996 +
Neue Acrylbilder der Jahre 1995/96 waren Inhalt einer Ausstellung in der Galerie „Klinik am Kurpark“ in Aulendorf. Durch das collagenhafte Einarbeiten von Gipsbinden in die meisten Werke erreichte Peter Reichle einen individuellen Malstil mit dem abstrakten Wechselspiel von Farben, Formen, Flächen und Strukturen — einen plakativen, reliefartigen Charakter in bizarren, leuchtenden Farbspuren.
Ab morgen Ausstellung im Heggelinhaus – Neue Acrylbilder von P. ReichleSchwäbische Zeitung, September 1996 +
Die katholische Kirchengemeinde Warthausen veranstaltete im Heggelinhaus die Kunstausstellung „Peter Reichle – Neue Acrylbilder“. Reichle, 1951 in Warthausen geboren, begann seine künstlerische Entwicklung 1990 mit Wachsmaltechniken, deren Wirkung ihm schnell zu größeren Ausstellungen in Bregenz, Konstanz, Meersburg, Bellenberg, Biberach, Ulm und Schloss Ummendorf verhalf. Seit 1993 experimentierte er fast nur noch mit Acrylfarbe und Leinwand.
Mit der Kunst positiv stimmenSchwäbische Zeitung, Oktober 1996 +
Große Resonanz fand in Warthausen die Ausstellung „Peter Reichle – Neue Acrylbilder“. Der Künstler gab einen Einblick in sein Schaffen: Als Autodidakt fühle er sich an keine Stilrichtung gebunden. Seine experimentelle Malerei beruhe auf einer groben Vision, wie das Bild am Schluss aussehen solle — jeder Malschritt werde neu festgelegt, wobei das Ergebnis des vorherigen Schritts den nächsten bestimme. Mit seiner Kunst wolle er den Betrachter durch Farben und spontane Bewegungen im Bild positiv stimmen.
P. Reichle in GarmischSchwäbische Zeitung, 8. Januar 1997 +
Mit Bildern, die in den vorangegangenen sechs Monaten entstanden waren, stellte sich Peter Reichle in Garmisch-Partenkirchen vor. Eine Serie von Acryl-Leinwandbildern mit eingearbeiteten Flächen und Strukturen aus echtem Blattgold war Gegenstand der Ausstellung im Grand-Café.
Peter Reichle bei „Kunst im Sägewerk“Schwäbische Zeitung, 3. September 1997 +
Ein ungewöhnliches Forum für seine Bilder suchte sich der Biberacher Acryl-Maler Peter Reichle: Das Sägewerk Reichert in Kanzach diente für zwei Tage als Ausstellungsgelände für ein Kunst-Festival mit mehr als 50 Ausstellern aus dem süddeutschen Raum. Mit rund 25 neueren Leinwandbildern beteiligte sich Reichle an diesem Kunstszenarium, um seine Arbeit einem möglichst breit gefächerten Publikum nahezubringen.
Ausstellung Peter Reichle im neuen Atelier Ehinger StraßeSchwäbische Zeitung, 26. Juni 1998 +
Der Biberacher Künstler Peter Reichle eröffnete sein Atelier in der ehemaligen Gerberei Hanni in der Ehinger Straße 6/2 mit einer Ausstellung seiner neuesten Acryl-Leinwandbilder. Auf rund 100 qm ließ sich dem Arbeitsbereich eine Galerie harmonisch angliedern, sodass die gesamten vorhandenen Arbeiten ständig präsent waren. Neu beschäftigte sich Reichle auch mit realen Motiven — ein Malstil, der im 1997/98 entstandenen Toscana-Zyklus zum Ausdruck kam.
Ma schwätztSchwäbische Zeitung, Juni 1998 +
Was im Januar als Idee entstand, wurde Realität: Der Ur-Biberacher Peter Reichle eröffnete seine eigene Galerie in der Ehinger Straße 6/2. Zur Eröffnung kamen viele Gäste — Handwerker, Nachbarn und Weggefährten. „Die Bilder kommen aus dem Bauch heraus, mal wild, mal ruhig“, beschrieb Reichle seine Arbeitsweise. Für die künstlerische Ergänzung sorgten Holzobjekte von Alfons Ege und Designmöbel von Willi Gaupp.
Mit der CD-ROM durchs KünstleratelierSchwäbische Zeitung, 5. Dezember 1998 +
Pinsel und Leinwand sollen und können nicht durch neue Medien ersetzt werden — dennoch bot eine neue CD-ROM von Peter Reichle Kunstliebhabern die Möglichkeit, Entwicklung und Werk des Künstlers näher kennenzulernen. Nach erfolgreichen Ausstellungen in vielen Städten Süddeutschlands und der Gründung einer eigenen Galerie mit integriertem Atelier war die CD-ROM für den Künstler der nächste wichtige Schritt in der Kunstpräsentation.
Ma schwätzt — Biberacher Kunst jetzt weltweit per MausklickSchwäbische Zeitung, 26. Januar 1999 +
Zur „weltweiten Premiere“ seiner Galerie und Bilder via Internet kamen rund 100 Gäste ins Atelier des Maler-Autodidakten. Bernhard Deckert von DENI ARTS stellte eine 3D-CD-ROM vor, die mehr war als nur ein aktueller Katalog. Auch im Internet präsentierte sich der malende Lehrer fortan: Unter www.peterreichle.de waren nun nicht nur zahlreiche seiner Werke zu sehen, sondern auch alles, was bisher über ihn geschrieben worden war.
Ausstellung in der AOK BiberachSchwäbische Zeitung, 22. Mai 2001 +
Neue, meist großformatige Acryl-Leinwandbilder von Peter Reichle standen im Mittelpunkt der Ausstellung „Bilder mit pulsierenden Farben“ in der AOK-Hauptgeschäftsstelle. Die farbkräftigen Serien „Happy days“ und „Happy moments“ standen im Zentrum, ergänzt durch neue Werke mit asiatischen, graphischen Motiven.
„Magische Momente“ — abstrakte Kunst trifft SchreinerkunstPresseartikel, Biberach +
In den Küchen-Schauräumen und Möbelwerkstätten der Firma Schlagentweith in Biberach stellte Peter Reichle seine neuesten Werke vor — Momentaufnahmen bewegter Sphären und magischer Linien. Wie der Künstler selbst ausführte, verarbeitet er über seine Gemälde individuelle Stimmungen: farbstarke, abstrakte Bilder neben fast realen Fantasieszenarien, die Erinnerungen an exotische Urlaubsträume hervorrufen.